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Was würdet Ihr einem Vater raten, der sein Kind nicht sehen darf?
Aufgeben, dem Wunsch der Kindesmutter entsprechen.
0%
 0%  [ 0 ]
Aufgeben, weil das Kind drunter leidet.
23%
 23%  [ 3 ]
Weiter kämpfen, ein Kind braucht Mutter und Vater.
76%
 76%  [ 10 ]
Weiter kämpfen, um es der Mutter zu zeigen.
0%
 0%  [ 0 ]
Stimmen insgesamt : 13


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Admin
Titel: Umfrage: Kämpfen um den Umgang oder aufgeben?  BeitragVerfasst am: 31.05.2008, 21:20 Uhr
Site Admin


Anmeldung: 21. Mai 2008
Beiträge: 2642
Wohnort: Hamburg
Ich hatte erst neulich wieder ein Gespräch mit einen Trennungsvater der sein Kind nicht sehen darf, weil es die Kindesmutter nicht wünscht!

Er war am Ende und wollte nur noch seine Ruhe vor den hasserfüllten, immer neuerlichen Anschuldigungen seiner Ex Frau, die nur darauf abzielen den Umgang zu unterbinden.
 
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gelöscht-
Titel: Umfrage: Kämpfen um den Umgang oder aufgeben?  BeitragVerfasst am: 28.06.2008, 22:21 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 25. Mai 2008
Beiträge: 217

Genau das sollte man(n) nicht machen! Kinder brauchen die Väter.
 
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Student
Titel: Re: Umfrage: Kämpfen um den Umgang oder aufgeben?  BeitragVerfasst am: 28.06.2008, 22:36 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 26. Mai 2008
Beiträge: 349

Gyzmou hat folgendes geschrieben::
Genau das sollte man(n) nicht machen! Kinder brauchen die Väter.

Brauchen sie aber ein solchen , also einen schwachen Vater ? Ich denke, da kann man gar keine Empfehlung machen. Jeder kann nur für sich selbst entscheiden.

Und geben wir es zu: Es gibt eben auch schwache Väter. Ist es schade um die ? Natürlich ist es ein Unglück für ein Kind, wenn ihm ein geeignetes Vorbild fehlt. Ein Vater, der an der Vorgabe, stark zu sein, zugrunde geht, aber auch.

Wer kämpfen kann, der sollte es natürlich tun. Und wenn er nach Hilfe verlangt, sollte man ihm die geben. Dafür sind wir da.

Gruß
Student Idea

_________________
Kinder brauchen Väter und nicht deren Geld.*)

*)Das Geld der Mütter tut es auch. Milch oder Geld, ersatzweise Haft!
 
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mirblutetdasherz
Titel: Re: Umfrage: Kämpfen um den Umgang oder aufgeben?  BeitragVerfasst am: 29.06.2008, 00:31 Uhr
ganz neu hier


Anmeldung: 01. Jun 2008
Beiträge: 2

Gruß @All


Admin hat folgendes geschrieben::

Er war am Ende und wollte nur noch seine Ruhe vor den hasserfüllten, immer neuerlichen Anschuldigungen seiner Ex Frau, die nur darauf abzielen den Umgang zu unterbinden.


Das kenne ich nur zu gut,
aber die Änderung kam bei mir als die Exe wieder mit arbeiten
anfing.Umgangszeiten wurden großzügiger.
Das Kind wurde plötzlich krank (Krankenhaus) ich hab es besucht jeden Tag nach der Arbeit bis zum Zapfenstreich. Sie hatte wenig Zeit (Spätschicht).
Ein Glück ,zur Zeit klappts gut mit dem Umgang.Das Kind ist gesundheitlich stabiler
geworden.

Wer noch kann , der Kämpft !


Ich wünsch euch was, für diese neue Seite Exclamation
 
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Admin
Titel: Re: Umfrage: Kämpfen um den Umgang oder aufgeben?  BeitragVerfasst am: 29.06.2008, 12:29 Uhr
Site Admin


Anmeldung: 21. Mai 2008
Beiträge: 2642
Wohnort: Hamburg
mirblutetdasherz hat folgendes geschrieben::

..aber die Änderung kam bei mir als die Exe wieder mit arbeiten
anfing.Umgangszeiten wurden großzügiger.
Das Kind wurde plötzlich krank (Krankenhaus) ich hab es besucht jeden Tag nach der Arbeit bis zum Zapfenstreich. Sie hatte wenig Zeit (Spätschicht).


Willkommen im Forum!

Genau das lässt sich auch immer wieder beobachten:
Erst wenn der Druck groß genug wird, etwa durch Arbeit, Krankheit oder Umfeld, dann geben einige Mütter den Wiederstand plötzlich auf.
Es geht scheinbar das Unmögliche?
Und wenn es nur darum geht Kohle für den Babysitter zu sparen.
Ich denke es könnte schon von Anfang an so funktionieren.
Das Problem sind gesellschaftliche, (krankhafte) Vorstellungen von Familie und Trennung.
Viele Frauen beugen sich scheinbar sehr leicht diesen Vorstellungen, statt einen individuellen, eigenen Weg zu gehen.
Nicht zu verachten ist auch die Möglichkeit als verlassene Mutter mit Kind, so jede Möglichkeit der Unterstützung zu mobilisieren.
Das geht natürlich viel besser, wenn der Ex ein besonders schlechtes Exemplar ist, der sich um nichts kümmert.
Kommt es dann im Umfeld, Freundeskreis der Mutter immer häufiger zu der Frage: "Weshalb der Ex nicht das Kind betreuen kann, wenn er es schon anbietet?", bricht irgendwann der Wiederstand.
Hierbei kann man beobachten, das die Betroffene Mutter ihren Status der überforderten, verlassenen Mutter zu verlieren droht, inklusive Mitleid, Verständnis und Unterstützung ihres Umfeldes. Die Akzeptanz für Ihr Verhalten sinkt, was das Umdenken quasi erleichtert.

Gruß Michael
 
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gelöscht-
Titel: Re: Umfrage: Kämpfen um den Umgang oder aufgeben?  BeitragVerfasst am: 30.06.2008, 11:10 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 25. Mai 2008
Beiträge: 217

Nach wie vor sind in erster Linie die Jugendämter und Anwälte schuld, den diese schürren das Feuer anstatt es zu ersticken.

Anwälte als auch Jugendämter sind eigentlich verpflichtet streitende Eltern zusammenzuführen, deeskalierend zu wirken im Kindeswohl, dass passt aber der partizipierenden Helferindustrie nicht ins Konzept - auch hier geht es um viel Geld.
 
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Ralf-G.
Titel: Re: Umfrage: Kämpfen um den Umgang oder aufgeben?  BeitragVerfasst am: 16.09.2008, 17:41 Uhr
user


Anmeldung: 16. Sep 2008
Beiträge: 62

Ja, Kinder brauchen den Vater - aber einen gesunden und lebenden.

Niemand hat etwas davon, wenn sich der Vater tot-kämpft.

Ich habe aufgehört zu kämpfen - nach 7 Jahren Demütigung!

Natürlich denke ich jeden Tag an mein Kind - aber es geht mir seitdem auch etwas besser, denn wenn ich nicht aufgehört hätte, nicht meinen großen Sohn bei mir hätte und meine neue hübsche und jungen Frau ... ich glaube, dann wäre ich nicht mehr.

_________________
4 Jahre ohne Kontakt zur Tochter (12), 6 3/4 Jahre ohne Besuche, weil eine Mutter nicht will und der Staat versagt, Kinderrechte umzusetzen.
Dagegen - und um nicht ganz verrückt zu werden - laufe ich den www.Papa-Lauf.de
 
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Student
Titel:   BeitragVerfasst am: 16.09.2008, 22:52 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 26. Mai 2008
Beiträge: 349

Da fällt mir was ein...

Wenn es der Mutterpartei wie vorgehabt gelingen sollte, auf gerichtlichem Wege einen Vormund zu bestellen - der dann weniger das Kind, als vielmehr mich entmündigt -, dann würde ich, wie andernorts schon gesagt, vielleicht von meinem Kind mich trennen.

Nun hat aber die Mutter ein anderes Kind in Afrika zurückgelassen. Der Junge ist älter, soll aber (sagte mir mein Sohn, der mit der Mutter gerade dort war) kleiner sein, ist also unterernährt. Jedenfalls weitgehend vernachlässigt. Dann könnte ich ja dorthin flliegen, die Verwandtschaft meiner Ex sehr freundlich aufklären, und mich dieses armen Kindes annehmen...Ich war bei seiner Geburt dabeigewesen, habe auch die ersten Jahre mit ihm verbracht.

Wär doch komisch: Die Afrikanerin kümmert sich in Deutschland um ein deutsches Kind; der Deutsche kümmert sich in Afrika um ein afrikanisches Kind derselben Mutter - weil es andersrum wohl nicht geht.

Hätte übrigens auch die Wirkung, daß ich Afrika durch meine Arbeit unterstütze, während die Mutter Deutschland durch ihren Parasitismus belastet. Aber die deutschen Politiker wollen es wohl nicht anders.

Gruß
Student Very Happy

_________________
Kinder brauchen Väter und nicht deren Geld.*)

*)Das Geld der Mütter tut es auch. Milch oder Geld, ersatzweise Haft!
 
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Admin
Titel:   BeitragVerfasst am: 17.09.2008, 12:30 Uhr
Site Admin


Anmeldung: 21. Mai 2008
Beiträge: 2642
Wohnort: Hamburg
Student hat folgendes geschrieben::
Da fällt mir was ein...
Dann könnte ich ja dorthin flliegen, die Verwandtschaft meiner Ex sehr freundlich aufklären, und mich dieses armen Kindes annehmen...Ich war bei seiner Geburt dabeigewesen, habe auch die ersten Jahre mit ihm verbracht.
Gruß
Student Very Happy

Wäre doch was. Wink
Ich mein wenn Du dort vertrauenswürdige Verwante vorfindest, könntest Du dem Kind mit deren Unterstützung ein besseres Leben ermöglichen. Wink

So sind sie dann die Frauen; das erste Kind "weggeworfen", weil es hierzulande kein Geld bringt.
Das Kind des deutschen wird behalten da es den Lebensunterhalt sichert.

Mir wird nur noch schlecht.

Gruß Michael
 
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