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Titel: Perverse Mutter verkaufte Tochter (11) an Männer  BeitragVerfasst am: 28.05.2009, 09:15 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 21. Jul 2008
Beiträge: 347

Prozess Perverse Mutter verkaufte Tochter (11) an Männer
Von Petra Braun

Die Frau auf der Anklagebank heult: „Es tut mir leid. Ich liebe meine Tochter.“ Und sie bittet: „Durch mein Geständnis will ich erreichen, dass Carolin (Name geändert) nicht vor Gericht aussagen muss.“

Doch durch ihre Reue kann Kerstin N. (41, Name geändert) die Narben auf der Seele ihrer heute 14-jährigen Tochter nicht verschwinden lassen: Sie hat das Mädchen an Männer verkauft!

Als der Staatsanwalt die Anklage wegen schweren sexuellen Missbrauchs verliest, sitzt Kerstin N. still neben Verteidiger Sebastian Holbeck.


Fünf Fälle zwischen September und November 2006 sind aufgelistet – von Oralsex bis zu intimen Fotos. Da war Carolin erst elf Jahre alt.

Mal holte Kerstin N. die Kleine zu Sex-Spielen mit einem Bekannten dazu, zeigte: „So musst du das machen, damit es schön wird.“ 100 Euro bekam die Mutter.

Ein anderes perverses Beispiel: Kerstin N. lernte einen Mann über einen Internet-Chat kennen. In einem Industriegebiet hatte sie erst Sex mit ihm. Das Kind las auf der Rückbank ein Donald-Duck-Heft. Später fotografierte er das nackte Kind. Es hält einen Vibrator ans Geschlechtsteil!

Der Sex-Verbrecher sitzt inzwischen im Knast. Als Zeuge wurde er gestern ins Gericht gebracht, tat ganz harmlos: „Sie hat mit dem Vibrator gespielt.“ 200 Euro habe er bezahlt: „Für Sex, wenn noch einer dabei ist.“

Das Martyrium endete erst, als Carolin sich einem Erzieher anvertraute. Wochen vorher hatte es bereits eine anonyme Anzeige gegeben. Von da an wurde die Familie, die schon länger als auffällig galt, zwar besonders betreut, aber an die Polizei wandte sich niemand.

Für Nebenklage-Anwalt Max Nagel ein Skandal: „Es hätte sofort reagiert werden müssen, um dem Kind weiteren Missbrauch zu ersparen.“

Quelle:Bild
 
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