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Titel: "Die Gesellschaft missbraucht Kinder"  BeitragVerfasst am: 16.03.2009, 15:31 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 21. Jul 2008
Beiträge: 347

Zitat:
Interview mit Michael Winterhoff
"Die Gesellschaft missbraucht Kinder"
Der Kinderpsychiater und Erfolgsautor Michael Winterhoff spricht im Interview mit der Frankfurter Rundschau über orientierungslose Eltern, überforderte Lehrer und warum auch immer mehr engagiert erzogene Kinder zu Quälgeistern werden.

Herr Winterhoff, lassen Sie uns, bevor wir über Ihre Thesen zum Zustand unserer Kinder sprechen, auf den Amoklauf von Winnenden eingehen.

Ihr Journalisten! Hier steht das Telefon nicht still, weil jeder von mir eine Stellungnahme dazu will - als könnte ich die Welt erklären.


Die Welt sehnt sich angesichts des Unbegreiflichen nach Erklärungen, nach Trost …

… wofür ich Verständnis habe.

Und da kommen Sie als zurzeit populärster deutscher Kinderpsychiater gerade recht.

Danke für das Kompliment. Aber ich kenne diesen Fall nicht, ich weiß zu wenig über den Täter, also kann ich nur Vermutungen anstellen. Die halte ich allerdings schon für relevant.

Jetzt haben Sie uns richtig neugierig gemacht.

Ich gehe davon aus, dass der Tätertyp dem in Erfurt, in Emsdetten oder auch denen in den USA ähnelt: Ein Außenseiter, ein Gedemütigter, der mit Allmacht-Phantasien, wie sie bei Fünfjährigen ja noch normal sind, kompensiert, der sich anregen lässt von Gewalt verherrlichenden Videospielen und Filmen, der sich irgendwann eine Art zweite Identität zulegt, der also nicht mehr zwischen virtueller und realer Welt unterscheiden kann.

Soweit die gängigen Erklärungsmuster.

Was wollten Sie denn hören?

Wir fragen mal anders herum: Den Typ Jugendlichen, den Sie eben beschrieben haben, gibt es weltweit millionenfach. Ist es da nicht erstaunlich, dass so wenige Amok laufen?

Weil nur wenige einen so leichten Zugang zu Waffen haben wie der Junge in Baden-Württemberg.

In den USA kommt jeder ganz einfach an Waffen heran.

Dennoch, solch eine Tat muss von Zufällen oder äußeren Bedingungen begünstigt sein. Aber abgesehen davon gibt es diese Amokläufe an Schulen erst seit zehn Jahren, angefangen mit dem Amoklauf in der Columbine Highschool. Finden Sie das nicht auffällig? Ich sehe das auch als ein Symptom jener psychischen Störungen, die ich in meinen Büchern beschreibe.

Jetzt übertreiben Sie aber Ihren Alarmismus.

Alarmismus?

Wenden wir uns Ihren Thesen zu: Folgt man Ihren Büchern, bringt unsere Gesellschaft seit gut 20 Jahren immer mehr Kinder mit fehlender psychischer Reife hervor. Sie warnen vor dramatischen Folgen.

Das ist keine These, das sind meine Beobachtungen. Und die Tatsache, dass meine Bücher gelesen werden, zeigt mir, dass viele diese Beobachtung teilen.

Die Kinder, wie Sie sie allenthalben beobachten, tyrannisieren ihre Eltern auch auf der Straße, im Restaurant, im Kaufhaus und treiben Lehrer zur Weißglut.

Genau. Diese Kinder sind zwar nicht psychisch krank, aber gestört. Und ihre Verhaltensauffälligkeiten ähneln sich sehr. Also musste ich als Psychiater irgendwann davon ausgehen, es hier mit einem gesellschaftsweiten Problem zu tun zu haben. Zumal die meisten meiner Patienten aus wohlhabenden Familien stammen und sehr engagierte Eltern haben. Diese Kinder sind erzogen und trotzdem respektlos. Es ist kein klassisches Unterschichtenphänomen.

Als Kinderpsychiater haben Sie möglicherweise eine verzerrte Wahrnehmung, weil sich heute gerade engagierte Eltern eher an Sie wenden als noch vor Jahren. Einen statistischen Nachweis für Ihre Beobachtungen erbringen Sie jedenfalls nicht.

Aber die Art und Weise, wie sich die Kinder verändert haben, nehme ich längst auch außerhalb meiner Praxis wahr - und zwar überall. 2004 waren laut einer Bundesstatistik 20 Prozent der Heranwachsenden nicht arbeitsfähig, nicht reif genug für eine Ausbildung. Und die DAK hat 2005 in einer Erhebung festgestellt, dass 30 Prozent der Kinder in Behandlung sind: Ergotherapie, Logopädie, Psychotherapie.

Wundert Sie das? Erstens gibt es mehr Logopäden als vor 20 Jahren, zweitens sind gerade Kinderärzte heute schnell bei der Hand mit Diagnosen wie ADS ...

Da gebe ich Ihnen Recht. Und das weist schon auf ein Kernproblem hin, auf das ich aufmerksam machen möchte: Statt zu überlegen, woran es liegt, dass sich ein Kind respektlos, uneinsichtig, zappelig und unkonzentriert verhält, werden Medikamente verschrieben. Das ist in den allermeisten Fällen grundfalsch.

Gehen wir Schritt für Schritt vor: Welche Verhaltensauffälligkeiten weisen Kinder von heute im Vergleich zu früheren Generationen auf?

Ganz gleich, mit welchem Krankheitsbild Kinder vor 15 Jahren zu mir gekommen sind: Damals hatten die allermeisten dieser Kinder eine ihrem Alter gemäße psychische Reifeentwicklung hinter sich. Ein dreijähriges Kind sollte in der Lage sein, zwischen sich und einem Gegenüber zu unterscheiden, nur dann ist es psychisch gut entwickelt. Legt ein solches Kind ein Fehlverhalten an den Tag und die Eltern fordern das Kind verbal, mimisch und mit Gesten eindeutig dazu auf, dieses Verhalten zu unterlassen, dann stellt es dieses Verhalten sofort ein. Es begreift: Hier ist ein anderer Mensch, der was zu sagen hat.

Und heute tanzen Ihnen die Kinder auf der Nase herum?

Nicht nur mir, aber mir auch. Ich gebe Ihnen ein Beispiel, das ich mittlerweile ständig erlebe: Wenn ich in meiner Praxis auf eine Mutter und ihr Kind zugehe, um sie zu begrüßen, bleibt das Kind oft einfach sitzen. Es reagiert gar nicht. Das heißt, es nimmt die neue Situation nicht wahr, es nimmt mich als Person nicht wahr. Aus demselben Grund müssen Eltern zu Hause jede Bitte, jeden Auftrag viermal wiederholen.




Sie erwähnen in Ihren Büchern den Klassiker: das Tischdecken. Das haben Kinder noch nie gern gemacht.
Darum geht es nicht. Wenn ein Fünfjähriger psychisch ausgereift ist, ist er tief beziehungsfähig. Dann wird er auch Aufgaben erfüllen, die er gar nicht mag. Er deckt den Tisch - für die Eltern; er räumt sein Zimmer auf - für die Eltern. Er tut es nicht aus Gründen der Vernunft oder weil ihm anerzogen wurde, gehorsam Regeln zu befolgen. Er tut es freiwillig, wenn ihm an der Beziehung zu den Eltern etwas liegt. Aus dem Grund gehen Sechsjährige auch zur Schule. Die lernen in erster Linie für die Eltern, auch für die Lehrer.

Um ihnen zu gefallen?

Ja, und nur auf dieser Grundlage können Eltern und Lehrer Einfluss nehmen auf das soziale Verhalten und die Leistungsbereitschaft des Kindes. Dessen Entwicklung dahin sollte mit drei Jahren beginnen, ab da muss ein Kind ausgerichtet sein. Die Kinder aber, die ich heute überall und ständig sehe, richten sich nicht mehr aus, weil sie psychisch dazu gar nicht in der Lage sind. Es wäre ungerecht einem Kind gegenüber, ihm das als seine schlechte Charaktereigenschaft anzulasten.

Ausrichten - das klingt nach Tierdressur.

Zugegeben, über manche Begriffe, die ich in meinen Büchern verwendet habe, kann man streiten. Sagen wir es so: Die Kinder stellen sich nicht mehr auf ihre Eltern ein, sondern sie steuern. Wenn ich in der Praxis ein Kind auffordere, in das Besprechungszimmer mitzukommen, spielt es erst mal weiter. Es lässt mich also warten. Ich lasse Kinder immer vorgehen, viele Kinder gehen aber betont langsam, also bestimmen sie mich auch im Tempo. Und der Aufforderung, auf einem Stuhl vorm Schreibtisch Platz zu nehmen, kommt kaum noch ein Kind unverzüglich nach. Jetzt stellen Sie sich vor, Sie müssten den ganzen Tag mit solch einem Kind klarkommen. Kein Wunder, dass viele Eltern ratlos sind.

Und das in Zeiten, in denen Eltern mehr Ratgeberbücher lesen als je zuvor.

Was meine These bestätigt, dass es noch nie so schwer war, ein Kind zu erziehen. In jedem Buch steht was anderes, jeder empfiehlt das Gegenteil. Wenn Sie auf der Straße Ihr Kind maßregeln, mischt sich nicht selten ein fremder Erwachsener ein. Nehmen Sie auch hier den Klassiker: Ihr Kind will, dass Sie ihm ein Spielzeug kaufen, das es zufällig gesehen hat. Sie sagen "nein". Das Kind schmeißt sich auf den Boden und brüllt. Was glauben Sie, was passiert?

Die Verkäuferin kommt…

…ganz genau. Und die sagt dann: "Ach lassen Sie es doch, es ist doch nur ein Kind."

Die Verkäuferin will verkaufen.

Vordergründig ist das ihr Hauptmotiv. Aber wenn fremde Erwachsene intervenieren, hat das noch einen schwerwiegenderen Grund: Die sehen sich in diesem Kind und fühlen sich angesprochen. Also machen sie den Eltern indirekt Vorwürfe. So was erlebt man seit geraumer Zeit mehr als früher. Es ist also kein Wunder, dass viele Eltern in der Öffentlichkeit verunsichert sind. Deshalb lesen sie einen Erziehungsratgeber nach dem anderen - nur die lösen das Problem auch nicht. Und da ist mein Ansatz: Wenn wir den Kindern nicht die Möglichkeit geben, psychisch zu reifen, hilft uns keine Pädagogik weiter, dann fruchtet nichts.

Herr Winterhoff, eine halbe Million Mal sind Ihre Bücher "Warum unsere Kinder Tyrannen werden" und "Tyrannen müssen nicht sein" verkauft worden…

Unglaublich, oder? Das zeigt doch, dass ich einen Nerv der Gesellschaft getroffen habe.

Bei unseren Recherchen konnten wir auch keine Fachkritik Ihrer Kollegen entdecken.

Es gibt keine, die mir bekannt wäre. Ich ernte nur Zustimmung: von Kollegen, von Lehrern, von Eltern ohnehin; ich gebe ein Fernsehinterview nach dem anderen. Die Menschen scheinen zu begreifen, dass da etwas im Argen liegt und wir dringend handeln müssen.

Dabei sind die, die dringend handeln müssten, genau die, denen Sie ein schlechtes Zeugnis ausstellen.

Das tue ich nicht. Ich will niemanden angreifen, ich will niemandem Vorwürfe machen, ich liefere nur Erklärungen.

Ihre Ursachenanalyse hat sich gewaschen: Eltern, Großeltern, Kindergarten-Erzieher und Lehrer sind komplett überfordert …

… und zwar mit den gesellschaftlichen Veränderungen. Das führt dazu, dass sie Halt suchen an den Kindern. Erziehungsfehler sind gar nicht das Problem. Aber die gesamte Gesellschaft missbraucht Kinder: als Orientierungshilfen in einer unübersichtlichen Zeit, als Sinnstifter in einer sinnentleerten Zeit. Deshalb rufe ich alle Erwachsenen auf zu überprüfen, ob sie sich in einer Beziehungsstörung zu ihren Kindern befinden.

Diese Beziehungsstörungen sind heute Standard, schreiben Sie. Als Ursachen bieten Sie drei Modelle an, Sie nennen sie Kind-Konzepte: zum Beispiel die Symbiose.

In der sich viele Eltern befinden. Die unterscheiden nicht mehr zwischen sich und dem Kind. Achten Sie mal darauf, wie viele Eltern gar nicht mehr reagieren, wenn ein Kind auf ihren Schoß klettert und dort herumalbert, während diese Eltern sich mit anderen Erwachsenen zu unterhalten versuchen. Das ist die vollendete Verschmelzung. Die Eltern merken gar nicht, wie das Kind das Gespräch stört, weil das Kind als von ihnen getrennte Person nicht wahrgenommen wird.

Dann sprechen Sie noch von dem Konzept Projektion.

Die ist besonders weit verbreitet, übrigens auch in der Generation heutiger Großeltern. Weil die Erwachsenen von den Kindern unbedingt geliebt werden wollen, vermeiden sie Konflikte. Früher hat eine Oma ihrem Enkel dessen Lieblingsessen gekocht und darauf bestanden, dass er sich vorm Essen die Hände wäscht. Heute gibt sie sofort nach, wenn der Enkel murrt. Sie hat Angst, dass er sie nicht mehr mögen, nicht mehr besuchen könnte.

Die Liebe des Kindes ist der Lohn, um den alle Eltern buhlen.


Ein Kind liebt seine Eltern so oder so, vorausgesetzt, die Eltern verhalten sich fürsorglich und liebevoll. Dass das die Basis ist, muss man in Deutschland ja neuerdings besonders erwähnen.

Ist das als Seitenhieb auf den Erziehungswissenschaftler Wolfgang Bergmann zu verstehen, der Sie scharf kritisiert hat?

Er hat mich in die autoritäre Ecke geschoben und mir unterstellt, ich wollte die Kinder mit eiserner Disziplin und Kontrolle, mit Strenge und Strafen gefügig machen. Ich habe ja den Verdacht, der wollte mich falsch verstehen, um sich mit der Kritik an mir ins Gespräch zu bringen. Kürzlich haben wir uns getroffen - zum Streitgespräch. Und siehe da: Es herrschte Konsens. Auch der Herr Bergmann kann nicht leugnen, dass wir ein massives Problem haben.

Sie erwähnten vorhin die Zustimmung vieler Lehrer …

Ja, der Tenor ist immer der gleiche: Endlich bringt es einer auf den Punkt.

Erstaunlich, schließlich identifizieren Sie auch die Lehrer als Teil des Problems.

Wenn ein Lehrer mehr darauf bedacht ist, von den Kindern gemocht zu werden, als auf seinen pädagogischen und didaktischen Auftrag, ist er ein Problem.

Das führt uns zu Ihrem dritten Erklärungsmodell: das partnerschaftliche Verhältnis.

Das liegt vor, wenn ich das Kind als gleichberechtigt ansehe, es in jede Entscheidung miteinbeziehe. Es ist modern geworden, schon Kleinkinder als eigenständige Persönlichkeiten zu betrachten. Entwicklungspsychologisch gesehen sind sie das frühestens ab dem achten Lebensjahr. Vorher folgen sie mehr oder weniger vorgegebenen Verhaltensmustern. Deshalb warne ich ja davor, ein Kind als starke Persönlichkeit zu missverstehen. Das führt erst recht dazu, sein Verhalten, zum Beispiel in der Trotzphase, persönlich zu nehmen.

Partnerschaftliche Konzepte schreiben viele Lehrer groß.

Ich halte es für absurd, Kinder entscheiden zu lassen, was sie wann lernen wollen. Einen Neunjährigen überfordert das fundamental. Das Hauptproblem aber ist Folgendes: Drei Lehrer in einem Kollegium - einer will in erster Linie von den Kindern gemocht werden; der Zweite betrachtet Kinder als gleichberechtigte Partner; und der Dritte geht selbstbewusst in seiner Rolle als Lehrer auf und betrachtet Kinder als ihm Anvertraute, die von ihm etwas lernen sollen. Diese drei Lehrer diskutieren stundenlang über ein Kind - und reden aneinander vorbei.

Herr Winterhoff, hat die Gesellschaft eine Komplettmeise?

Das würde ich so nicht sagen.

Ihrer Allgemeindiagnose nach gehören viele Eltern, Lehrer und Erzieher auf die Couch.

Nein! Die müssen sich nur bewusst machen, dass sie das Kind nicht mehr als Kind sehen.

Ist es wirklich so einfach?

Fraglos muss insgesamt einiges geschehen: Zum Beispiel müsste in der 1. Klasse systematisch dafür gesorgt werden, dass alle Kinder die altersgemäße psychische Reife erreichen. Und so müssen sich alle gesellschaftlichen Gruppen des Problems annehmen, sonst haben wir es bald mit selbstbezogenen Tyrannen zu tun, die keine Bindungen mehr eingehen können und bei der geringsten Leistungsanforderung einbrechen. Da bringt sie dann kein Bildungsprogramm mehr weiter.

Ist die Politik gefordert?

Wenn Frau von der Leyen auf mich zukäme, wäre ich bereit.

Ist es ein deutsches Problem?

Es sind etliche Lizenzen für mein Buch ins Ausland verkauft worden, es scheint also auch andernorts ein Bedürfnis nach dieser Debatte zu geben. Ich vermute ja, dass es ein Problem der Wohlstandsgesellschaft ist. Die Leute sind zu beschäftigt mit allem, die haben ihre Intuition verloren, auch als Eltern. Wenn ein Säugling brüllt, weiß jede Mutter intuitiv, was zu tun ist. Wenn ein Dreijähriger weint, sind viele Mütter von heute hilflos. Neulich las ich übrigens von einer Umfrage: Erwachsene wurden nach ihrem Vorbild gefragt. Wissen Sie, was etwa 60 Prozent geantwortet haben?

Nein.

"Mein Kind ist mein Vorbild." Die natürlichen Verhältnisse sind auf den Kopf gestellt.

Interview: Jörg Hunke und Mark Obert







Quelle:
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1689828&em_cnt_page=1
 
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