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mifa
Titel: Recht oder übertriebene Härte?  BeitragVerfasst am: 28.12.2010, 18:23 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 14. Feb 2009
Beiträge: 672

Manche von euch kennen mich ja bereits in diesem Forum..... Für die "Anderen" eine kurze Zusammenfassung......

bin seit 2 Jahren geschieden und habe zwei Kinder im Alter von 9 und 8.

Seit Oktober 2009 leben die Kinder nun zusammen mit der Mutter im Ausland (nennen wir es mal so Very Happy ). Im Dezember 2009 kam es in einer Verhandlung zu einem Vergleich in Sachen Unterhalt.

Diesen Titel konnte ich aber aufgrund von Arbeitslosigkeit nur teilweise bedienen und nach dem Abstieg zu Hartz4 gar nicht mehr.

Umgang konnte ich in dieser Zeit auch war nehmen auch wenn die Entfernung mir dies als nicht einfach gemacht hat. Insgesamt sind es an einem Wochenende etwas unter 1500 km.

Recht schnell hatte ich den Gerichtsvollzieher vor der Tür da die Kindesmutter rückständigen Unterhalt pfänden lassen wollte. Da es nichts zu holen gab unterschrieb ich die eidesstattliche Versicherung.

Inzwischen wurde auch weiterhin ein neue Unterhaltsprozess betrieben da der vorher festgelegte Betrag wohl offensichtlich nicht ausreichte.

Inzwischen hatte ich auch arbeit gefunden und das Amtsgericht setzte den neuen Kindesunterhalt fest. Bemerkenswert fand ich, dass mir eine stattlicher Betrag als Fahrkosten angerechnet wurde. Somit wurde sichergestellt, dass auch weiterhin Umgang stattfindet.

Ausnahmsweise ein toller Zug des Gerichtes.

Zwischenzeitlich beantragten die Kindesmutter und ihre Anwältin eine Lohnpfändung für den rückständigen Unterhalt.

Nun ergibt sich eine tolle Lage.... Zum einen wird der Lohn gepfändet aufgrund alter Unterhaltsschulden und neue Unterhaltsschulden laufen an weil ich den aktuellen KU nicht zahlen kann.

Eine Spirale aus der man nicht entkommen kann. Es wird auch missbilligen von der Gegenseite in Kauf genommen das der Umgang somit über einen sehr langen Zeitraum ausfällt mit der Begründung das ich zum einen selbst dran bin und zum anderen hätte ich ja damit den Kindern geschadet.

Nun stellt sich mir die Frage.... Recht oder übertriebene Härte.

Zum einen steht den Kindern das Geld zu zum anderen auch Umgang. Nur dieser wird durch die Pfändung unterbunden.

Ich habs mit Absicht in den offenen Bereich gestellt weil ich mal die Meinung aller wissen wollte.....

LG

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Admin
Titel: Recht oder übertriebene Härte?  BeitragVerfasst am: 28.12.2010, 19:56 Uhr
Site Admin


Anmeldung: 21. Mai 2008
Beiträge: 2642
Wohnort: Hamburg
Ich dachte Ihr hättet ein Wechselmodell gehabt?
Dann würde ich doch soweit nachweisbar die Zeiten und damit den Unterhalt teilen.
Also bestenfalls geht das 50/50 und kein Unterhaltsanspruch besteht.
Damit wäre die jetzige Forderung unbegründet.

Außerdem besteht nur eine Unterhaltspflicht, wenn Dein Einkommen im den entsprechenden Zeitraum eine Unterhaltszahlung zuließ.
Also wenn Dein Einkommen unter dem Selbstbehalt liegt, dann brauchst KEINEN Unterhalt bezahlen, auch nicht nachträglich!

Gruß Michael
 
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mifa
Titel:   BeitragVerfasst am: 28.12.2010, 20:43 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 14. Feb 2009
Beiträge: 672

Oh je.... Dein Stand der Dinge is wirklich alt Very Happy

Um Wechselmodell gehts schon lange nicht mehr.

Die näheren Umstände schilder ich mal bei Gelegenheit.

Ich wollt einfach nur wissen ob es mit dem Gewissen vereinbar ist..... Umgang weg dafür gibts Geld...

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mifa
Titel:   BeitragVerfasst am: 28.12.2010, 21:00 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 14. Feb 2009
Beiträge: 672

Jetzt fällt es mir ein Smile

moralisch vertretbar.... ist es das?! Soviel wert kann man doch nicht auf Geld legen.

Irgendwo kann ich Sie ja auch verstehen. Mich würde es mit Sicherheit auch ankotzen aber deswegen
würde ich noch lange nicht zu solchen Mitteln greifen.

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Admin
Titel:   BeitragVerfasst am: 29.12.2010, 01:56 Uhr
Site Admin


Anmeldung: 21. Mai 2008
Beiträge: 2642
Wohnort: Hamburg
mifa hat folgendes geschrieben::

moralisch vertretbar.... ist es das?!

Ah.. nun fällt der Groschen..
Du sprichst von dem aktuellen Unterhalt.

Ja, ob da die Selbstverwirklichung einer Mutter über die Kinder und Vater hinweg moralisch vertretbar ist möchte ich bezweifeln.
Mit welchen Recht wird voll bewust von der Mutter der hälftige Umgang durch Umzug zerstört?
Dies entspricht jedenfalls nicht meiner Rechtsauffassung.
Schon schlimm genug das fragwürdige deutsche Richter so etwas auch noch unterstützen.

Die jetzige Regelung, die Mutter auf Wolke 7 und den Vater in den Steinbruch bei Wasser und trocken Brot kann es irgendwie nicht sein.
Da sollte der "neue" der Mutter dann schon mal mit in die Verantwortung genommen werden.

Ich würde die Umgangskosten auch voll gegenrechnen und nicht auf alle 2Wochen mal ein Wochenende begrenzen.
Damit ergibt sich dann vermutlich auch noch eine Forderung zu Deinen Gunsten.

Wenn Du jetzt konsequent an die Sache gehst, so musst Du Dir wohl eingestehen, das die Lage rein finanziell derzeit nicht für Dich zu bewältigen ist.
Mit einer somit anhaltenden Lohnpfändung wird Dein Job sich bald erledigt haben.
Welcher Arbeitgeber tut sich schon die Mehrarbeit an und berechnet jeden Monat nach Tabellen und wirren Forderungen eines Exen-Anwaltes die zu überweisenden Summen neu?
Da findet sich doch ganz schnell eine andre Kraft die für wenger Aufwand die gleiche Leistung erbringt.

Also bleiben Dir nicht viele Möglichkeiten.

Einmal Erhöhung Deines Selbstbehaltes um die realen von der Mutter verursachten Kosten des Umganges mit gleichzeitiger Anpassung der Unterhaltszahlungen, also Anpassung oder am besten Herrausgabe des Titels.
Oder demnächst Verlusst der Arbeit, erneute Abgabe einer EV etc.. bis hin zur Insolvenz die den Titel dann wertlos werden ließe.

Gruß Michael
 
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gila
Titel:   BeitragVerfasst am: 01.01.2011, 13:43 Uhr
Profi


Anmeldung: 08. Okt 2008
Beiträge: 3476
Wohnort: Bayern
Schade, dass das Thema "stecken geblieben" ist... hat es doch so viele Facetten.

Und (nachdem man diesen Fall nun schon länger und in Details kennt) wirft so interessante Fragen auf wie:

WES GEISTES KIND ist so eine Mutter, die es zulässt, dass die Kinder entfremdet werden und Schaden leiden (und das WERDEN SIE!) - nur weil sie ein neues bequemes Leben anfangen will?

(Die Möglichkeiten sich zu einigen und die Trennung auch für die Kinder "erträglich" zu gestalten, wurden seitens des Vaters immer angestrebt!)

WES GEISTES KIND ist so eine Mutter, die es zulässt, dass der Vater ihrer Kinder über die (von ihm ja nicht betriebene und gewollte) Trennung von seinem ebenso "Fleisch und Blut" tief leidet und dauerhaft krank wird?

Was für ein Mensch ist der neue Partner, der hierbei zusehen kann (und nicht nur zusehen!) - wohl wissend, dass IHN SELBST und sein Kind das gleiche Schicksal durch so einen egoistischen Menschen an seiner Seite ereilen wird, sobald es in der neuen Beziehung kriselt und die ersten Schmetterlinge nicht mehr fliegen?

Wie kann man auf einer Pfändung von rückständigem Unterhalt bestehen
a) wohl wissend, dass es nichts zu pfänden gibt -
b) wenn man sich selbst aus der Verantwortung aus Ehezeiten für Schulden und Haus erfolgreich "entzogen" hat -
c) wenn man WEISS, dass der Vater der Kinder dann kein Geld mehr für die hohen Umgangskosten mehr zur Verfügung hat, und somit
d) den Umgang, DER IHM GERICHTLICH ZUGESPROCHEN WURDE durch die HINTERTÜR damit verhindert!
e) Den Kindern auch die Großeltern nimmt - nicht zu vergessen!

Und: wenn Mutti und Familienrecht sowie Anwältin schon darauf bestehen, dass der Vater die Zeche für so ein Verhalten zahlen soll - wie dämlich kann man sein, wenn der Vater nun endlich wieder mühsam einen Job zur Probe hat, ihm dann wegen ein paar Euros (die noch nicht mal rechtskräftig beschlossen sind!!! und wo die Kinder defakto ohne die Kröten KEINE Not leiden!) den neuen Teppich unter den Füßen weg zu ziehen.

Und letztlich: WES GEISTES KIND und welch moralischer Haltung ist so eine "Rechtsanwältin", die seit Monaten und Monaten das in jeglicher nur denkbaren peinlichen und kriegstreiberischen Art und Weise mit hirnweichen Pamphleten unterstützt - und dabei das Kindeswohl sowie den hohen Anspruch ihres Berufsstandes völlig ausser Acht lässt, sich zum "Werkzeug" machen lässt von einer dummen und unreifen, selbstsüchtigen Chaotin - und das, wenn man das Zeug liest, sicher nicht, um an PKH Geld zu verdienen (es sei denn, der Neue wird hier auch schon zur Kasse gebeten?) - sondern anscheinend aus ebenso rein persönlichen, egoistischen Gründen und reiner Geltungssucht?

Es bleibt abzuwarten, dass

a) der Vater seine neue Stelle nicht bekommt. Und das nicht, Michael, weil der Arbeitgeber die Pfänderei und den Aufwand scheut, sondern weil der AG in der Probezeit das EINFACH OHNE GRÜNDE KANN!
Denn:

b) warum sollte er ein Beschäftigungsverhältnis eingehen mit einem Arbeitnehmer, der offensichtlich nach jahrelangen Attacken dieser widerlichen Art jetzt erfolgreich kaputt gemacht wurde und physisch und psychisch am Ende ist? Da wäre er schön blöd ... denn er sieht ja jetzt schon die erforderlich werdenden Krankheits- und Genesungszeiten auf sich zukommen!

c) wird DANN aber das Geschrei von KM und ihrer Winkeladvokatin groß sein, wenn weder Geld für Umgang NOCH für den laufenden KU, der zu beschließen ist, übrig ist!

Auf DIESE hochqualifizierten Schmierbriefe kann man sich jetzt schon einstellen. Der Text und Tenor dürfte allen klar und bekannt sein: Schuldzuweisungen, Schmähungen und Forderungen. Vielleicht noch so hirnweiche und unrealistische Vorschläge über Umgangsgestaltung, wie man sie erst neulich kopfschüttelnd zu lesen bekam!

Fragt sich, wann der neue Gatte aufwacht und merkt, dass er hier sein sauer verdientes Geld in die falschen Hälse steckt und dann wird letztlich der "Geldesel" versiegen. Aber vorher kann Mutti sich ja schnell noch ein neues Kindlein machen lassen ... auch eine Art, sich dem Leben und der Verantwortung zu entziehen!°

Sorry - aber wie lange beobachten wir diesen speziellen Fall schon? Müssen hier zuschauen, dass ein junger, engagierter und herzensguter, bemühter Vater kaputt gemacht wird und Kinder, die ihn wirklich sehr sehr geliebt haben, ihm entfremdet werden?

Welch eine Armada von "Rechtskünstlern" und Leuten, die im "Kindeswohl" gehandelt haben wollen, haben HIER reichlich versagt und ALLES nachhaltig versaut?
Sie übernehmen ja für das weitere Leben der Kinder keine Verantwortung - hauptsache, der Fall ist abgehakt und der "Gutmensch" hat sich hinter den Gesetzestexten erfolgreich verschanzt.

Und es scheint kein Ende der Paragrafenreiterei abzusehen und ein guter Mensch und Vater wird langsam aber sicher zum "Unterhaltsverbrecher" abgestempelt ...


Evil or Very Mad Evil or Very Mad Evil or Very Mad

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DonQuichotte
Titel:   BeitragVerfasst am: 01.01.2011, 15:45 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 07. Feb 2010
Beiträge: 178
Wohnort: Peine / Dungelbeck
Hallo Gila so ist es auch bei mir Evil or Very Mad Evil or Very Mad

Die will jetzt aus Versäumnisurteil Geld haben obwohl sie ein KInd vom neuen hat und den Kindern es gut geht (Geld).
Sie will sich Rächen mich Kaput machen.

Gruß Don
 
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gila
Titel:   BeitragVerfasst am: 01.01.2011, 17:42 Uhr
Profi


Anmeldung: 08. Okt 2008
Beiträge: 3476
Wohnort: Bayern
Rache ist immer ein schlechter Berater. Selbstverständlich müssen Eltern für ihre Kinder irgendwo gerade stehen - das heisst letztlich auch bezahlen.
Letztlich ist NICHT die Gesellschaft dafür zuständig, die Zeche zu zahlen.

Aber auch wenn man auseinander geht, muss man nicht einseitig den anderen dafür derart in die Haftung nehmen und sein Leben sowie das der Kinder beeinträchtigen und zerstören. Dass unser Familienrecht hier ein "Helfershelfer" ist in weiten Teilen - auch durch überlastete Gerichte und völlige Fehleinschätzungen seitens der Richter - ist mehr als traurig.

Es verhindert einen gesunden Blick auf den Einzelfall - spätestens seit es kein "Schuldprinzip" mehr gibt bei Scheidung. Vielleicht wäre hin und wieder der Blick auf den, der den Krieg anzettelt und nicht in der Lage ist, ihn zu beenden, kein schlechter Blick!

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Admin
Titel:   BeitragVerfasst am: 02.01.2011, 16:28 Uhr
Site Admin


Anmeldung: 21. Mai 2008
Beiträge: 2642
Wohnort: Hamburg
@ Gila,
Verstand und Einsicht sucht man nicht nur im Fall mifa vergebens.

Und irgendwann wird sich wieder eine "gute" Mutter dann wundern warum ihre Kinder sie dann nicht mehr besuchen kommen.

Nur Schade das in diesem Fall wie doch so häufig, Richter eklatant versagten, indem sie nicht nur die gesundheitlichen Belange der einzelnen Kinder übergingen.
Nicht zuletzt dadurch wurde die Situation zugespitzt.
 
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gila
Titel:   BeitragVerfasst am: 03.01.2011, 17:03 Uhr
Profi


Anmeldung: 08. Okt 2008
Beiträge: 3476
Wohnort: Bayern
Schuld sind aber auch kriegstreiberische Anwälte, die wider alle Vernunft und auch wider jeglichem Berufsethos agieren!

Hier wird geschürt und geschürt - sich hinter Paragrafen verschanzt, ob machbar oder menschlich oder auch nur ansatzweise vernünftig oder nicht - hauptsache, der Klient denkt, er hat einen "guten Fang" gemacht mit einem RA, der sich ja soooo toll einsetzt für seine chizophrenen Ansichten.
Umgekehrt: bei mir hatte der Exgatte eine solche Anwältin über Jahre, die die Bezeichnung keinesfalls verdient hatte. Aber: Gleich und gleich gesellt sich gerne? Immer wieder ...

Was hat es letztlich gebracht? NICHTS - auf ihrer dicken Rechnung, die sie mir stellen wollte, blieb sie hocken - und der Exgatte zahlte monatlich die Anwaltskosten ab.
Natürlich ganz klar, dass dann kein Geld mehr für seine Kinder da war und er heute pleite ist. Super!
Gewinner: die Anwältin! Verlierer: ALLE - besonders die Kinder...

Den Schriftverkehr solcher Anwälte sollte man der Rechtsanwaltskammer vorlegen!

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stern080972
Titel:   BeitragVerfasst am: 09.01.2011, 02:05 Uhr
Profi


Anmeldung: 12. Nov 2008
Beiträge: 1038
Wohnort: Bananenhauptstadt Berlin
ich nehm nur Gilas Thread ... es geht schon lange nicht mehr darum, ob kinder den Vater sehen oder nicht, nur die Geldmaschinerie zählt. Es ist leider so hier in diesem Lande, das nach wie Mamas Recht und Geldgeilheit vorgeht, vor allem und alle helfen mit.

Primär hätte ich eine Idee, warum soll Muttern bezahlt werden, das sie das Kind bei sich haben darf ... nee grundsätzlich ändern die Sache. Es steht dem Kind zum Leben der Betrag x zu. Geld von Muttern nehmen und Geld vom Vater nehmen in einer Prozentalen Verteilrechnung berechnen und dann mit Angabe der groben Verwendung des Geld an den Elternteil, wo es in der Hauptsache lebt. Damit wäre das Problem geklärt in meinen Augen. Warum steht im Jahre 201 immer noch im Vordergrund, das Muttern für das Glück Geld erhält, das sie das Kind dem Vater nur paar Tage im Monat übergibt????
 
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