_Loading


_LoadMsg1
_LoadMsg2
17.12.2017, 08:49 Uhr  
vaterkindrechte.de  
 

Online

Aktuell 2 Gäste und 0 registrierte Benutzer online.

Anmeldung

Anmeldung








Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Vorheriges Thema anzeigen Druckerfreundliche Version Einloggen, um private Nachrichten zu lesen Nächstes Thema anzeigen
Autor Nachricht
Admin
Titel: Jugendamt und Umgang vs Eltern immer Schuld?  BeitragVerfasst am: 28.11.2012, 06:38 Uhr
Site Admin


Anmeldung: 21. Mai 2008
Beiträge: 2642
Wohnort: Hamburg
Aus einem Blog mal hierher kopiert Hervorhebung durch mich.

Zitat:
Zitat:
Die Kinder haben in der Regel keine Wahl, sie sind abhängig und lieben beide Elternteile.
Das Krasseste sind dann die streitenden Eltern, welche meinen, dass dann eben zwei Zuhause die perfekte Lösung sind. Perfekt für wen? Für die Erwachsenen vielleicht, für die Kinder ganz bestimmt nicht.
Familienrichter und Jugendamtsmitarbeiterinnen hier vorzuführen ist echt primitiv.
Zitat-Ende


Wenn dann Jugendämter und Familienrichter mit Sachverstand überzeugen würden.
Leider ist man lediglich der Person und ihren ganz privaten Sichtweisen ausgeliefert.

Eltern die Schuld zu geben wie billig ist denn das?

Eltern streiten und prügeln sich vielleicht sogar. Aber Eltern sind auch keine Profis!
Haben Eltern etwa gelernt sich zu trennen und mit extremsten und vor allem intimsten Stress klar zukommen?
Wohl kaum, also müssen dritte die Eltern dabei unterstützen.
Die meisten Umgangsverweigerungen sind zurückzuführen auf unfähige dritte die ihre Erwartungen ohne jeden Sachverstand umgesetzt sehen wollen.
Da werden dann Eltern ohne Anleitung konfrontiert.

Eltern MÜSSEN sich angeblich einigen.

Warum??
Eltern können sich einigen, aber nach einer Trennung gelingt das nicht allen.
Also was bewirkt dann eine Konfrontation?
Richtig: Lediglich eine Eskalation der Situation.

Vergessen werden dabei die Kinder,
warum muss eine Familie von Dilettanten immer völlig vernichtet werden, wenn sie eh schon getrennt ist?
Meiner Erfahrung nach sind Kinder besser bedient, wenn die Eltern nicht konfrontiert und gemassregelt werden.
Etwa Kindesübergaben können Jugendämter hierzulande überhaupt nicht durchführen.
Wer Versager vom JA mit so etwas beauftragt, der hat sicher bald keinen Umgang mehr.
Vorzufinden ist doch immer wieder die gleiche Verfahrensweise.
Vornehmlich die Mutter soll demzufolge das Kind bringen, am besten noch VOR Mutter UND Vater wechselt das Kind von der Mutter zum Vater.
Versetzen wir uns doch mal in das Kind, was beide Eltern gern hat:
Das Kind möchte also beide Eltern nicht enttäuschen und wird der eventuell auch non- verbal geäusserten Erwartungen der Eltern entsprechen wollen.
Erwartungen der Eltern die leider meist gegensätzlich sind:
Der Vater wird erwarten das, das Kind zu ihm kommt, und die Mutter wird erwarten das, das Kind Loyalität beweist und den Vater wie sie selber ablehnt.
Was soll ein Kind in so einer Situation tun?
Egal was das Kind tun wird, es wird einen der Elternteile verletzen.
Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, das Kinder in derartigen Situationen einfach versteinert stehen bleiben.
Was planlose, unfähige Mitarbeiter aus dem Jungendamt dann natürlich so werten, als hätte das Kind etwas gegen die Umgangsperson zumeist den Vater.
Es folgt betreuter Umgang, der ebenfalls ohne jeden Sachverstand durchgeführt wird..
Wir kennen ja die Folgen..
Eine derartige Verfahrensweise zermürbt nicht nur Kinder, sondern heizt auch die eh schon angespannte Situation zwischen den Eltern auf. Was wiederum bei den Kindern ankommt.

Dabei ist es ganz einfach:
Eltern getrennt halten und das Kind am besten nach Kindergarten und Schule von einer neutralen Person abholen lassen. So hat der betreuende Elternteil keine Möglichkeit das Kind unmittelbar vorher zu beeinflussen.
Anschliessend wird das Kind wieder von einer neutralen Person entgegen genommen und an einem anderen Ort übergeben.
Mit dieser Verfahrensweise konnte schon sehr erfolgreich Kindern geholfen werden keinen Elternteil zu verlieren.
Selbst z.B. bei Eltern die sich vor dem Kind und JA geprügelt haben.. weil die Mutter den Umgang verweigern wollte.
Das planlose JA war wiedermal für Umgangsauschluß für den Vater und wollte den Vater entsorgen.
Allerdings wurde nach meiner Stellungnahme an das Familiengericht -die, die Fehler des JA aufzeigte, das unfähige JA im Familiengericht zum Statisten degradiert.
Schade ich hätte gern mal live im Gericht das blöde Gesicht von der Mitarbeiterin des JA gesehen, wie sie energisch laut den Umgangsausschluss forderte und das Gericht lediglich erklärte, das diese Sichtweise nicht übernommen wird und das JA unverzüglich den Umgang sicherzustellen hat.

Jedenfalls hat das Kind nun mit freundlicher Unterstützung der Richterin noch beide Elternteile.
Was das Jugendamt nicht hin bekommen hätte.

Da stellt sich mir immer die Frage warum finanzieren wir Jungendämter, wenn dort in der Hauptsache unfähige Menschen arbeiten, die auch noch die wenigen mit Sachverstand unter Druck setzen und das Niveau so herunter ziehen?

Dienstaufsichtsbeschwerden werden natürlich ebenfalls nicht angemessen bearbeitet.
Vorzugsweise werden berechtigte Dienstaufsichtsbeschwerden abgelehnt.
Da hält natürlich keiner im JA den Kopf hin, deshalb wird so ein Pamphlet vom JA gern mit einer unleserlichen Unterschrift ohne Hinweis auf die reale Person etwa mit
" i.v. Name-Unleserlich " unterschrieben.

Diese Vertuschungstaktik deckt sich mit der sonnst auch vorgefundenen Angst vor jeder Beweismöglichkeit des Handelns von JA Mitarbeitern.


Gruß

www.vaterkindrechte.de
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen  
Antworten mit Zitat Nach oben
Beiträge vom vorherigen Thema anzeigen:     
Gehe zu:  
Alle Zeiten sind GMT
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Vorheriges Thema anzeigen Druckerfreundliche Version Einloggen, um private Nachrichten zu lesen Nächstes Thema anzeigen
PNphpBB2 © 2003-2006