_Loading


_LoadMsg1
_LoadMsg2
24.11.2020, 22:37 Uhr  
vaterkindrechte.de  
 

Online

Aktuell 40 Gäste und 0 registrierte Benutzer online.

Anmeldung

Anmeldung








Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Vorheriges Thema anzeigen Druckerfreundliche Version Einloggen, um private Nachrichten zu lesen Nächstes Thema anzeigen
Autor Nachricht
Admin
Titel: Talea Diskussion  BeitragVerfasst am: 02.10.2009, 16:42 Uhr
Site Admin


Anmeldung: 21. Mai 2008
Beiträge: 2642
Wohnort: Hamburg
Öffentliche Diskussion zum Fall Talea bitte hier.



Darstellung des Vaters von Talea. HIER klicken!

Presse-Thread Talea: HIER klicken!
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen  
Antworten mit Zitat Nach oben
-
Titel: Talea Diskussion  BeitragVerfasst am: 02.10.2009, 16:53 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 21. Jul 2008
Beiträge: 347

Es tut weh sowas zu lesen.
Warum konnte Talea nicht zu ihrem Vater.Denn da würde Sie heute noch leben und glücklich sein.
Und dass,das Jugendamt so weg kommt ist grauenhaft und pervers.
Ich wünsche Taleas Vater das er wenigsten seine andere Tochter zu sich bekommt.


Ich persönlich könnte diese Schmerzen nicht aushalten.Entweder ich wäre Alkoholkrank geworden oder Drogensüchtig.Es muss so verdammt weh tun.
ES MUSS ENDLICH AUFHÖREN HIER IN DIESEM LAND!!

WIEVIELE KINDER NOCH???
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden  
Antworten mit Zitat Nach oben
Admin
Titel: Talea Diskussion  BeitragVerfasst am: 02.10.2009, 17:54 Uhr
Site Admin


Anmeldung: 21. Mai 2008
Beiträge: 2642
Wohnort: Hamburg
Wenn ich immer wieder höre welche Familien Pflegekinder betreuen dürfen..

Da wird immer wieder der Lebensstandard oder das Haus mit einem Pflegekind finanziert.
Teils haben Pflegeeltern selber versagt bei der Erziehung ihrer Kinder wie auch im Fall Talea.
Da scheint es manchmal als sei alles andere besser als der eigene Vater.
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen  
Antworten mit Zitat Nach oben
stolzerpaps
Titel:   BeitragVerfasst am: 02.10.2009, 18:46 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 30. Jun 2009
Beiträge: 254
Wohnort: W-tal
gila hat folgendes geschrieben::
Habe das Ganze ja schon bei pappa.com und im Fernsehen verfolgt. Wie ist denn der heutige Stand der Dinge?


Hulk hat folgendes geschrieben::
Hallo Andi,schön das du hier bist.Ich hoffe sehr das es dir gut geht.Ich frage mich nur wie man das was du durchmachst überleben kann.
Es ist ein Wahnsinn.
Viele Grüße,
Hulk


hallo liebe leutz
Na ich sags mal so
Gut ist was anderes aber ich schlage mich so durch,Unkraut vergeht ja nicht.Meine Ex macht mir das Leben ganz nett zur Hölle,seit sie weiss das ich die alleinige Sorge für meine Tochter haben will (aber dazu schreibe ich mehr in einem anderen thread)
Dieser Thread hier soll einzig und allein meiner verstorbenen (*ermordeten*)
Tochter zum Gedenken sein.
*ermordeten* deshalb in Klammern weil es leute gibt die denken das ein Unglück war

Hulk,du fragst wie ich das alles überleben kann,puhhhh gute frage...weiss es nicht wirklich aber ich denke es ist mein Antrieb für meine 2.te Tochter der mich weitermachen lässt.
Und mal so unter uns was bleibt mir anderes übrig,einen Freitod würde ich nicht übers Herz bringen,ein vollkommenes Ausklinken hätte mich in den Knast oder noch schlimmer ins Irrenhaus bringen können.Allein meiner Tochter zuliebe schon nicht.Sie soll einen Papa haben.

Zum Stand der Dinge im "Fall Talea" kann ich auch nicht viel sagen,ausser das sich der BGH mit dem Urteil befasst und ich sehr hoffe das es eine Wende im Fall gibt und sie auch für das verurteilt wird was sie getan hat,das ist ein ihr anvertrautes Kind umgebracht zu haben.Ich hoffe das erstmal alle Fragen beantwortet sind.

Noch ein kleiner Hinweis an die Leserschaft:
Auf Fragen werde ich gern hier antworten,und auf Trolle sehr empfindlich reagieren.

lg Andi

_________________
Wer bin ich, und wenn ja wieviele?
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden MSN Messenger  
Antworten mit Zitat Nach oben
stolzerpaps
Titel:   BeitragVerfasst am: 02.10.2009, 18:49 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 30. Jun 2009
Beiträge: 254
Wohnort: W-tal
Admin hat folgendes geschrieben::
Die Familie erfüllte alle Anforderungen der Stadt
Hoch sind die Anforderungen an Eltern, die ein Pflegekind betreuen wollen. Eine drei- bis sechsmonatige Prüfungszeit gilt es zu bestehen – in engem Kontakt zum Jugendamt. Natürlich müssen die Kandidaten ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Das alles konnte die Familie G. aus Heckinghausen vorweisen, inklusive einer schönen Wohnung, samt Garten und Haustier.

Ich wundere mich immer wieder, wie es dennoch möglich ist, sein Haus mit einem Pflegekind zu finanzieren!
Ein Pflegekind bringt Geld ein! Der Sachverhalt kann schnell dazu führen, das sich Pflegeeltern besser darstellen als sie sind.

Ein Pflegekind zu aufzunehmen, bedeutet sehr viel Verantwortung zu übernehmen.
Pflegekinder kommen nicht aus optimalen Verhältnissen und sind meist Verhaltens auffällig.
Sie benötigen viel mehr Aufmerksamkeit als andere Kinder.
Eben dieser Mehraufwand an Betreuung und Unterstützung wird gern unterschätzt.

@Andi
Mir stellt sich allerdings die Frage, wieso überhaupt Pflegeeltern? Hattest Du Andi nicht bereits versucht gehabt das Kind zu Dir zu bekommen?
Gruß Michael



Neee so scheint es ja nicht gewesen zu sein das sie unbedingt aufs Geld angewiesen waren,da war schon ein wenig Geld im Hinterhalt,was genau kann ich natürlich nicht sagen aber das Mehrfamilienhaus z.B. in dem die "Möchtegern Pflegeeltern" leben oder gelebt haben ist meines Wissens nach ja im Familienbesitz,also denke ich das sie da bestimmt nicht grossartig Miete gezahlt haben,zumal er (der Pflegevater) ja relativ gut verdient hat.Sicher 1000 Euro sind kein Pappenstiel,aber ich denke trotzallem nicht das das Geld die Motivation dafür war ein Kind aufzunehmen,noch viel weniger denke ich das es das "aufopfernde Wesen" der Pflegemutter war das sie ein Pflegekind hat aufnehmen lassen.
Nein optimale Verhältnisse haben bei der Austrägerin bestimmt nicht geherrscht.
Die dann aber direkt auch auf den Vater zu übertragen,obwohl er zum Zeitpunkt der Inobhutnahme nachweislich

- nicht mehr mit der Austrägerin unter einem Dach gewohnt hat
- in Lohn und Brot stand
- und eine eigene kleine Wohnung hatte

Stattdessen wurde mir vom JA Wuppertal eine "Kindswohlgefährdung" vorgeworfen.
Was ja an sich schon ein krasser Vorwurf ist,aber diesen dann auch noch unbegründet zu lassen bzw. das alles an Aussagen der Austrägerin festzumachen,ist der grösste Hammer an der ganzen Sache.

Das war für mich der Auslöser mir eine Rechtsvertretung zu besorgen,leider sind zum damaligen Zeitpunkt die Kinder schon knapp 3 Monate "Inobhut" genommen worden.Heute weiss ich das ich mich nie hätte aufs JA einlassen dürfen es war definitiv zu spät,eigentlich hätte ich direkt am Tag der Inohutnahme (Mittwochs) Kenntnis davon bekommen müssen das die Kinder "Inobhutgenommen" werden,stattdessen bekomme ich Freitags bei der Arbeit die Meldung das meine Kinder "untergebracht" wurden,das ganze noch per Zufall,weil in dem Betrieb wo ich war,während der Arbeitszeit,keine Handys gestattet sind,ich wurde von meinem Vorgesetzten darauf hingewiesen das mein Handy wie irre klingelt.Wen ich dran hatte kann man sich ja denken.

Was ich auch im nachhinein erst erfahren habe ist,das die Austrägerin einen Tag nach der Inobhutnahme stinkbesoffen beim JA aufgelaufen ist,der JA Mitarbeiterin gedroht hat und dann wieder unverrichteter Dinge abgezogen ist.Wie gesagt Freitags habe ich es dann bei der Arbeit erfahren.

Nachdem ich dann von der Arbeit erstmal freigestellt und ich mir am selben Tag sofort eine Woche Urlaub nehmen konnte,bin ich zu der Austrägerin in unsere ehemalige gemeinsame Wohnung und habe sie dort,immernoch oder schon wieder,fast betäubt vom Alkohol auf der Fensterbank sitzen sehen.Ich möchte hier nicht im kleinsten ausbreiten was da abgelaufen ist aber ich kann euch sagen das ich ihr nichts angetan habe,sondern sie nur höllisch zusammengebrüllt,und mit Klamotten unter die eiskalte Dusche gestellt habe.Nachdem ich mich beruhigt hatte und wir übers Wochenende dann zu mir gefahren sind,haben wir den Entschluss gefasst erstmal gemeinsam mit dem JA zu spielen.

Montags darauf hatten wir ein Gespräch beim JA indem wir mehr oder weniger gezwungen wurden die "Zustimmung zur Fremdunterbringung" zu unterschreiben,immer mit dem Gedanken im Hinterkopf das wir unsere Kinder vielleicht nicht mehr sehen dürfen.Wenn man noch nichts mit dem JA zu tun hatte und sie dir indirekt mit einem Sorgerechtsentzug drohen der obendrein lt.JA in einem solchen Fall nur eine Formsache wäre da wird dir als Vater ganz schön mulmig ums Herz.Da die Austrägerin und ich zu dem Zeitpunkt es nochmal versuchen wollten habe ich es widerwillig auch unterschrieben.Immerhin durften wir Talea alle 2 Wochen sehen.

Mein nächster Schritt war dann gleichzeitig mein grösster Fehler.Ich habe meine Wohnung gekündigt und bin wieder zu ihr in unsere ehemalige gemeinsame Wohnung.
Ich wollte sie auch unterstützen, das JA hatte ihr eine Therapie auferlegt,die auch Ende September mit einer Entgiftung (6 Wochen) beginnen sollte.In der Entgiftung war ich alle 2 Tage da hab ihr Klamotten und alles gebracht was sie brauchte,selbstverständlich.Da hat sie scheinbar auch einen Opa mit einer guten Rente kennengelernt aber dazu später mehr.

Im Dezember sollte dann der eigentliche Therpiebeginn sein.Nachdem sie meinte sich nach der Entgiftung weitere Alkoholeskapaden zu leisten und zu meinen das sie bevor die Therapie anfängt ja noch "ordentlich zuschlagen" kann,es einen Polizeieinsatz gab der von der betrunkenen Austrägerin ausgelöst wurde,ist sie dann in einer kalten Dezembernacht zu einem ihrer Stecher (sie hatte da so einen Opa als Stecher den sie in der Entgiftung kennengelernt hat) abgehauen und war seitdem nicht mehr gesehen.

Nachdem ich mich dann von dem Opa musste bedrohen lassen,das ich sie doch endlich in Ruhe lassen sollte weil ansonsten schlimme Dinge geschehen werden,hab ich die Schnauze voll gehabt und dachte mir jetzt versucht du es allein,wenn sie meint weiterzumachen wie bisher.Gesagt,Getan.
Anruf von mir,mit Schilderung der Sachlage beim JA,nichtwissend das schon ein Anruf von der Austrägerin erfolgt ist indem sie mich in die Scheisse geritten hat und was wahrscheinlich Auslöser dafür war das ich vom JA so denunziert wurde.

Die Dame vom JA gab mir noch Tips wie ich denn jetzt am besten vorgehe,das ich mir eine Rechtsvertretung suchen solle und dann alles weitere in die Wege geleitet wird.Zu meiner grössten Freude durfte ich sogar mit meiner Tochter allein auf die Weihnachtsfeier im Kindergarten,das letzte Mal das ich meine Tochter lebend gesehen habe.l
Als Bonbon sozusagen oberndrauf sollte ich einen Tag später nochmal anrufen um mir die Telefonnummer der Pflegefamilie geben zu lassen,so das ich wenigstens einmal in der Woche mit der kleinen telefonieren konnte.Klang für mich plausibel da sie ja erstmal fragen muss ob sie die Nummer rausgeben darf.

Was soll ich sagen,erreicht habe ich die Dame vom JA natürlich nicht,somit auch keine Telefonnummer. Ergo ... kein Kontakt zu meiner Tochter.Nach mehrmaligen Anrufen und Besuchen beim JA,natürlich ohne Erfolg, beschloss ich dann ernst zu machen.Also ... Branchenbuch zur Hand und los geht das Suchen nach kompetenten RA´en.

Meiner Meinung nach habe ich dann die passende Kanzlei gefunden nur mit dem faden Beigeschmack das sie mir erstmal anriet zur Diakonie zu gehen und einen Termin bei der Trennungs und Scheidungsberatung zu vereinbaren da es auch auf dem aussergerichtlichen Weg gehen kann.Für mich erstmal ein Ansatz zur Lösung des Problems.

Ich also zur Diakonie,dort wurde mir gesagt das Termine bei derTrennungs und Scheidungsberatung sehr begehrt sind und ich mit mind.6 Monaten Wartezeit rechnen müsste,eindeutig zu lang.Ich habe dann meine Kontaktdaten abgegeben um Infomaterial zu bekommen,bekam dann auch Post von der Diakonie in der ich zu einem Informationsabend über das Thema Trennungs und Scheidungsberatung mehr erfahren sollte,auch ein RA war anwesend um rechtliche Fragen zum Unterhalt usw. zu beantworten.

Dieser Termin zum Informationsabend war Ende Januar.Eigentlich auch zu lange aber mir blieb scheinbar nichts anderes übrig,nachdem ich dann Rücksprache mit meiner RA´in gehalten habe,sie das auch für zu lange Wartezeiten hielt schrieb sie kurz vor Weihnachten einen Brief ans JA indem sie die Vorgehensweise (Inobhutnahme) des JA in Frage stellt und Regelung der Kontakte zu meinem Kind fordert,denn komischerweise durfte ich mein Kind nicht mehr sehen als die Mutter es auch nicht mehr sehen konnte weil sie ja in Therapie war oder sein sollte.Komisch,nicht wahr?

Es vergingen Wochen bis ich beim JA jemanden wegen derTelefonnummer der Pflegeeltern an die Strippe bekommen habe,und siehe da...ca.Ende Januar bekam ich dann die Nummer der Pflegeeltern.Bei den Anrufen liess die Pflegemutter sich nichts anmerken das sie mein Kind vielleicht nicht mag oder was auch immer,es gab auch Smalltalk bis ich dann nach meiner Tochter verlangt habe dem eigentlichen Grund meiner Anrufe,zuerst ging es auch gut aber scheinbar war ihr das zuviel den Vater einmal in der Woche mit seiner Tochter telefonieren zulassen und so wurden die Telefonate immer kürzer und immer abrupter abgebrochen.

Es war inzwischen Ende Januar der Termin bei der Diakonie stand an.Ich also voller Vorfreude darauf endlich Lösungen für mein Problem zu bekommen zu dem Termin hin,nachdem eine Menge fragen zum Unterhaltsrecht gestellt wurden fasste ich mir ein Herz und schilderte unter Tränen mein Problem.Ich dachte ich falle aus allen Wolken als mir da gesagt wurde das die Diakonie mir gar nicht helfen kann.irgendwie ist bei sowas die Diakonie nicht mehr Ansprechpartner.Mag ein Fehler meiner RA´in gewesen sein oder Schikane der/des Diakonie/JA ich weiss es nicht.Ich denke nicht das es ein Fehler meiner RA´in war,denn nachdem sie erfahren hat was mir bei der Diakonie gesagt wurde ist sofort der Brief mit dem Antrag auf Aufenthaltsbestimmungrecht beim Familiengericht eingegangen.Keine Reaktion vom JA.Das JA hat bis zu dem Zeitpunkt auf kein Anschreiben reagiert.

Zeit für schwerere Geschütze.Anfang März (06.03.2008) schrieb meine RA´in dann den ersten richtig gesalzenen Brief mit einem Ultimatum bis zum 10.03.2008,in dem sie die "Zustimmung zur Fremdunterbringung" widerrief und forderte den Aufenthaltsort meiner Tochter preiszugeben damit ich sie in Empfang nehmen kann,da ansonsten sofortige rechtliche Schritte eingeleitet werden.Der 10.03 verstrich ohne auch nur ein pieps vom JA zu hören oder zu lesen.Doch da ... oh Wunder ... Reaktion vom JA.

In diesem Brief werde ich und meine Kooperation als mangelhaft dargestellt und das JA bittet mich doch ab jetzt mit dem JA zu kooperieren da für Talea eine andere Pflegestelle gefunden wurde was mit mir besprochen werden sollte und wieder die Floskel mit dem Familiengericht.Ich wurde gebeten am 18.03.2008 um 15 Uhr ins JA zu kommen um zu besprechen wie es denn weitergehen soll.Auch diesem Wunsch des JA kam ich nach,doch zum Gespräch sollte es nicht mehr kommen.

Pünktlich wie die Maurer kam ich zu besagtem Termin im JA,klopfte an,öffnete die Tür und sah zu meinem Erstaunen einen Mitarbeiter des JA den ich noch nie zuvor gesehen habe.Ich hatte mich schon vorher über eine Person gewundert die auf dem Flur sass und mich von oben bis unten musterte.Er bat mich herein bot mir an meine Jacke abzulegen und ich sollte mich noch einen Moment gedulden,die Kollegin würde sofort kommen.ich bedankte mich für die Info und wollte eigentlich meine Jacke ablegen,als plötzlich die Verbindungstür zum Nebenbüro aufging,2 Polizisten in Zivil erschienen,hinter mir die Tür aufging,der Mann vom Flur auch hereinkam und ich mit festen Griff der Polizisten in Handschellen gelegt wurde und wie ein Schwerverbrecher abgeführt wurde.

Man war sogar so freundlich mir meine Jacke umzuhängen damit die Handschellen nicht so auffallen.Nett nicht wahr?
Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht das meine Tochter tot war.
Man hat mir die ganze Zeit gesagt das man nur mit mir reden will und das mir auf dem Polizeipräsidium alles erklärt wird wenn man doch nur mit mir reden will legt man mich nicht in Handschellen und schon gar nicht wird für mich ein Beamter vom BKA abgestellt der mich kleinen Fisch festnehmen soll.

Irgendewas musste passiert sein ich wusste aber noch nicht was.das sollte ich jetzt erfahren.ich stand vor dem Büro im Präsidium hatte eine Jutetasche mit einigen Utensilien dabei und auch ein Halstuch meiner Tochter welches ich immer bei mir trage.Der Beamte vom BKA schaute nochmals in die Tasche fragte mich ob ich was daraus haben wolle was ich verneinte.Er griff draufhin in die Tasche gab mir das Halstuch meiner Tochter mit den Worten "das werden sie bestimmt brauchen" und führte mich immernoch in Handschellen in das Büro.

Mir wurden die Handschellen abgenommen,ich nahm Platz,3 Beamte postierten sich strategisch gut damit ich auch nicht flüchten könne oder um mich direkt beruhigen zu können.Ich sah aus dem Fenster und als der Beamte anfing zu reden wusste ich schon was los war.Er hatte grade angefangen mit den Worten: Hr.XXX ich muss.....
und weiter kam er nicht weil ich ihm entgegenbrüllte was meiner Tochter zugestossen sei Er hatte nicht mal ausgesprochen was überhaupt geschehen war.Langsam wurde ich dann in Kenntnis gesetzt was meiner Tochter widerfahren ist.Ich habe dann versucht meine Aussage zu machen soweit es mir möglich war und wurde "gebeten" eine DNA Speichelprobe abzugeben.damit ich als Täter ausgeschlossen werden könne.Das zeigt mir das ich nicht nur festgenommen wurde um mit mir zu reden,sondern das ich Tatverdächtiger am Mord meiner Tochter gewesen sein soll.Nachdem ich dann beweisen konnte das ich gar nicht wusste wo meine Tochter sich befindet,somit auch dem Tatverdacht entkommen war.hat man mich nach Hause gefahren.
Punkt...und den Rest kennt ihr ja
lg andi

_________________
Wer bin ich, und wenn ja wieviele?
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden MSN Messenger  
Antworten mit Zitat Nach oben
stolzerpaps
Titel:   BeitragVerfasst am: 02.10.2009, 18:51 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 30. Jun 2009
Beiträge: 254
Wohnort: W-tal



ein kleiner vergleich April 08 und januar 09
lg andi

gila hat folgendes geschrieben::
Du hast dich etwas "gefangen" - soweit man das überhaupt kann. Aus dem oberen Bild springt mich pure Verzweiflung und Wut an und das lässt sich sogar FÜHLEN, wenn man es betrachtet und schnürt einem das Herz zu.....

_________________
Wer bin ich, und wenn ja wieviele?
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden MSN Messenger  
Antworten mit Zitat Nach oben
stolzerpaps
Titel:   BeitragVerfasst am: 02.10.2009, 18:52 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 30. Jun 2009
Beiträge: 254
Wohnort: W-tal
Duncan hat folgendes geschrieben::
Deine Tochter wäre noch am Leben und kern gesund wenn Väter nicht grundsätzlich benachteiligt wären. Das JA hat das Kind in Obhut genommen, weil die Mutter es so wollte - Vater wurde nicht gefragt. Auch deshalb trägt das JA die voll Verantwortung.


da kann ich dir nur zustimmen.
aber leider ... wie wir ja wissen ist das JA unantastbar ...

- brauchen nicht aussagen trotz umfassender Aussagegenehmigungen der stadt
- werden vom gericht wieder abgeladen weil sie eh nichts hätten zur sache beitragen können/wollen
- und zu guter letzt sind beide KKS immer noch im Dienst und dürfen weiter Kinder in den tot schicken und das ist eine farce die seinesgleichen sucht und dafür lohnt sich jeder Krieg.
Mein Krieg gegen das JA hat begonnen...
lg andi

_________________
Wer bin ich, und wenn ja wieviele?
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden MSN Messenger  
Antworten mit Zitat Nach oben
stolzerpaps
Titel:   BeitragVerfasst am: 02.10.2009, 18:57 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 30. Jun 2009
Beiträge: 254
Wohnort: W-tal
Duncan hat folgendes geschrieben::
Ich mag das obere Bild. Das ist einer der sein Recht erkämpft und der es verdammt ernst meint. Durch die Frau (Cousine?) im hinter dir ist deutlich, das Du auf dem Boden stehst.


Das war kurz nach dem Tode von Talea im Jugendhilfeausschuss
als wir abgebügelt wurden.Meine Cousine hatte arge Probleme mich im Zaum zu halten also hat sie mich einfach fest umschlossen,kein anderer hätte mich in diesem Moment besser unter Kontrolle haben können.Allerdings täuscht das ein wenig mit der Grösse,sie ist fast genau so gross wie ich.
(wir erinnern uns an ein Zitat von dem Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Herr Karl Friedrich Kühme:"Zu einer solchen Show bin ich nicht bereit")
Da waren die Emotionen sehr hoch wegen der Hohen Herren Arroganz.
Ich sage immer noch wenn die hohen Herren einem toten 5jährigem Mädchen nicht mal den Respekt einer Schweigeminute zukommen lassen haben sie sich als völlig ungeeignetete Personen in ihren Positionen bewiesen und hätten sofort ihren Stuhl zu räumen gehabt.
Aber nicht in Wuppertal.Neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeinnnnnn.
Da bekommt der Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses ein paar Wochen später noch eine Belohnung,irgendein Kreuz wurde ihm angehängt,ich frage mich nur wofür,für besonders dreiste Dienste an gebrochenen Eltern?

Ich habe es damals sehr ernst gemeint (meine es immernoch ernst) ich versuch ja auch nicht erst seit gestern mein Recht als Vater durchzusetzen.

lg andi

_________________
Wer bin ich, und wenn ja wieviele?
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden MSN Messenger  
Antworten mit Zitat Nach oben
---
Titel:   BeitragVerfasst am: 02.10.2009, 19:15 Uhr
kennt sich aus


Anmeldung: 11. Nov 2008
Beiträge: 252

Andi, ich bin über das, was ich hier lese sehr erschüttert. Aber darüber lass ich mich nicht weiter aus.

Weswegen ich mich hier kurz einmische ist die Geschichte mit der Fesselung. Ich hab damit von berufswegen ja auch schon zu tun gehabt und meiner Meinung nach bewegt sich hier die Polizei auf äussert dünnem Eis.

Nach der deutschen Gesetzgebung sind Fesselungsgründe ganz klar geregelt.

§ 119 StPO:

...

(5) Der Verhaftete darf gefesselt werden, wenn

1. die Gefahr besteht, daß er Gewalt gegen Personen oder Sachen anwendet, oder wenn er Widerstand leistet,

2. er zu fliehen versucht oder wenn bei Würdigung der Umstände des Einzelfalles, namentlich der Verhältnisse des Beschuldigten und der Umstände, die einer Flucht entgegenstehen, die Gefahr besteht, daß er sich aus dem Gewahrsam befreien wird,

3.die Gefahr des Selbstmordes oder der Selbstbeschädigung besteht

und wenn die Gefahr durch keine andere, weniger einschneidende Maßnahme abgewendet werden kann. Bei der Hauptverhandlung soll er ungefesselt sein.

(6) Die nach diesen Vorschriften erforderlichen Maßnahmen ordnet der Richter an. In dringenden Fällen kann der Staatsanwalt, der Anstaltsleiter oder ein anderer Beamter, unter dessen Aufsicht der Verhaftete steht, vorläufige Maßnahmen treffen. Sie bedürfen der Genehmigung des Richters.

Da würde ich auch mal noch einhaken!
 
 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden  
Antworten mit Zitat Nach oben
Beiträge vom vorherigen Thema anzeigen:     
Gehe zu:  
Alle Zeiten sind GMT
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen
Vorheriges Thema anzeigen Druckerfreundliche Version Einloggen, um private Nachrichten zu lesen Nächstes Thema anzeigen
PNphpBB2 © 2003-2006