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Thema: News

In diesem Thema sind folgende Beiträge:

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Säugling in Stall gefunden.

Verfasst von: Admin am Dienstag, 25. Dezember 2012, 00:04 Uhr 2929 Aufrufe
News

Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen.

BETHLEHEM, JUDÄA - In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war. Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter davon abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten offensichtlich radikal muslimischen Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Es konnte vermutlich ein kurz bevorstehender Anschlag verhindert werden. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen. Die drei Ausländer waren aber in Besitz von Gold vermutlich zur Unterstützung des internationalen Terrorismus, sowie von einigen möglicherweise verbotenen und gefährlichen biologischen-, eventuell explosiven Substanzen. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Verbindungen zu al-Qaida sind nicht auszuschließen. Die mitgeführten Substanzen wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt. Erst nach einer genaueren Untersuchung kann geklärt werden, ob aus den mitgeführten Substanzen ein funktionsfähiger Sprengsatz hätte gebaut werden können.

Das Jugendamt erklärte hierzu: "Das solche den Rechtsstaat missachtenden Ausländer nichts in der Nähe von Kindern verloren hätten, und auch kein Sorgerecht ausüben könnten.
Auch habe sich Maria H. sowie Joseph H. bislang geweigert die Ihnen vorgelegte Inobhutnahme-Erklärung zu unterschreiben. Selbst die sonst erfolgreiche Androhung gerichtlicher Schritte gegen die Eltern und die Androhung von Strafanzeigen wegen Kindesmisshandlung konnten die unmündige Mutter und Joseph H. bislang nicht zu einer Kooperation mit dem Jugendamt bewegen."

Der Aufenthaltsort des Säuglings nach der Inobhutnahme wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Abzusehen ist jedenfalls das der Säugling kurzfristig in eine Pflegefamilie überführt werden wird. Möglicherweise kann der Säugling auch in einen Zirkus betreut werden, für monatlich 7400,- Euro. Entsprechend gewinnorientierte Dienstleister bekundeten ein erstes Interesse: "Es müsse allerdings aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit sichergestellt werden, -das Eltern und Kind nachhaltig voneinander getrennt und entfremdet werden, um den Kindeswillen zu brechen, und um eine spätere Flucht des Kindes zu seiner Familie im Vorwege schon zu unterbinden." Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Jugendamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen." Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. Eine Kindesmisshandlung durch die Eltern ist zusätzlich zu der vorliegenden Kindeswohlgefährdung nicht auszuschließen.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein Grosser Mann in einem weissen Nachthemd mit Flügeln auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede Vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."





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Der "Erzeuger" Justizministerium will Rechte leiblicher Väter stärken

Verfasst von: Admin am Montag, 14. Mai 2012, 10:21 Uhr 3178 Aufrufe
News

"Der Erzeuger",

diese abfällige Bezeichnung zeigt bereits den besorgniserregenden Zustand
in der Gesellschaft auf.
Warum lesen wir nicht etwa : "Die Austrägerin"?
Väter werden bewusst abgewertet und Frauen hoffiert, die Personen die solche
abwertenden Worte für Väter wählen, wollen sich damit profilieren,
selber ohne Rückrad möchten diese Menschen "dazu gehören" sich wichtig machen.

Und eben dieses Problem treffen Väter überall an, vom Jugendamt über Gutachter bis ins Gericht.
Überall treffen Väter (isbesondere die, die Interesse an ihren Kindern haben), auf "Frauenrechtler"
die entweder bewusst oder unbewusst die Mutter unterstützen.

Die Vorgehensweise ist immer die Gleiche:
Wenn nicht gleich abgewiesen und entrechtet wird dem Vater Honig ums Mauel
geschmiert, und er schließlich dennoch entrechtet.
So genannte Gutachten bescheinigen zumeist beiden Elternteilen ausreichend Kompetenzen,
allerdings besagt der letzte Satz fast jedes Gutachtens "Kind zur Mutter" oder "Vater kein Umgang".
Selbst wenn die Mutter für sich selber eine Betreuung benötigt, mangelnde Bindungstoleranz aufweist
oder das Kind manipuliert (PAS).
Eine Mutter darf ihrem Kind die schöne Zeit mit dem Vater versauen,
dank der Unterstützung fachlich und persönlich ungegeigneter Unterstützer.

Ausser der strafrechtlichen Seite stellt sich mir immer wieder die Frage:
Was ist die Zeit die ein Kind mit seinem Vater verbringen kann eigendlich wert?
Wie kann es nachgeholt werden, wenn ein Kind nicht mit seinem Vater
Schwimmen lernen kann, -Fahrradfahren, -Ballspielen, -Lachen, -getröstet oder
-verstandenwerden kann?
Hat das Kind einen Anspruch auf Wiedergutmachung -auf "Schmerzensgeld"?

Sehr interessant dabei ist immer wieder, wenn das Umfeld, also Freunde, Bekannte,
Anwälte der Mutter, Jugendamt und / oder Gericht diese Unterstützung versagen,
oder gar der Verlusst des Kindes (und damit ja auch des Geldes) zur Debatte
steht, dann können sogar Mütter den Vater tolerieren und dem Kind es ermöglichen
den Vater zu erleben.

Da es aber immer Menschen ohne Rückrad geben wird, die sich lieber bei
Beurteilungen von Vater und Mutter dem Mainstream, also den Erwartungen
anderer unterordnen werden, bedarf es klaren Richtlinien bei der Fallbeurteilung
die Beurteilungsfehler durch die zu beurteilende Peron minimieren. Richtlinien die
auch der beurteilenden Person sicherheit geben. Richtlinien die Sorgerechts und
Umgangsverfahren tranzparenter machen.

So kann auch diese aktuelle Debatte "Justizministerium will Rechte leiblicher Väter
stärken" zwar als Ansatz in die richtige Richtung verstanden werden, mehr aber
auch (leider) nicht.

Admin www.vaterkindrechte.de





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Kachelmann oder was geht mich das an?

Verfasst von: Admin am Freitag, 20. Mai 2011, 01:12 Uhr 4254 Aufrufe
News



Es ist schon ein brisantes Thema: "Vergewaltigung".
Lassen wir mal die mögliche Schuld oder Unschuld im speziellen Fall Kachelmann dahingestellt.

Jeder sexuell aktive Mann kann wie Kachelmann vor Gericht landen, unabhängig davon ob eine Straftat vorlag oder nicht.
Beamte der Polizei aus Bayern schätzen 2005 ca. 2/3 der getätigten Anzeigen wegen Vergewaltigung als vorgetäuscht ein. (ISBN 3-924400-16-4) Das ein 0815 Arbeiter oder Harz4 Empfänger allerdings mehr als einen Verhandlungstag bis zu seiner möglichen Verurteilung erlebt hätte ist wohl eher unwahrscheinlich.

Auch wenn jeder Vergewaltigter der nicht verurteilt wird einer zu viel ist, so kann man allerdings nicht auf eindeutige Beweise verzichten.





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Frohes neues Jahr 2011!

Verfasst von: Admin am Montag, 31. Januar 2011, 00:00 Uhr 4758 Aufrufe
News

Wieder haben viele von uns ein etwas "eigenartiges" Weihnachtsfest und Jahreswechsel erlebt. Einige leider ohne ihre Kinder sehen zu dürfen, ja selbst Geschenke kamen teils nicht an.

Wenn nicht immer Kinder auch dabei leiden würden, könnte man über so viel Dummheit und Egoismus von manchen Ex-Partner(in) herzlich lachen.
Nichts desto Trotz geht das Leben weiter und früher oder später werden sich die Kinder von denen abwenden, die sie jahrelang belogen und benutzt haben.

In diesem Sinne noch ein frohes neues Jahr!

Euer Admin





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Neuer Personalausweis

Verfasst von: Admin am Sonntag, 22. August 2010, 21:43 Uhr 5400 Aufrufe
News

Neuer Personalausweis mit RIFD- Technologie

Sie haben nichts verstanden?
Sie nicht, aber viele Computerfreaks sind demnächst dabei die Technik zu knacken.
Der alte Personalausweis war nur optisch maschinenlesbar, er brauchte also den direkten Kontakt zum Lesegerät.
Der neue Personalausweis wird so wie der Reisepass schon jetzt mit RIFD Technik ausgerüstet. RIFD bedeutet nichts anderes als das ein kleiner Chip im Personalausweis von einem äußeren wechselnden Magnetfeld -kontaktlos mit Strom versorgt, Daten direkt über dieses Magnetfeld empfangen und senden kann.
Die Entfernung aus der der Chip angesprochen werden kann ist im wesentlichen von der Stärke des Magnetfeldes abhängig.
So können RIFD-Chips etwa völlig unbemerkt durch eine Antenne im Boden oder Wand angesprochen und ausgelesen werden.
Sie haben also keinen Einfluss mehr darauf wer ihre Daten lesen möchte.
Sie brauchen nicht einmal ihren Personalausweis aus der Taschen holen.
Für jeden der einen Lötkolben halten und der lesen kann, wird es zudem ein leichtes sein, die Datenübertragung etwa aus dem Nachbargebäude auf zu zeichen, während sie den Personalausweis nutzen um sich bei einem Internetanbieter einzuloggen der den Personalausweis als Legitimation einsetzt.
Nach etlichen Aufzeichnungen der Datenübertragung wird eine entsprechende Software früher oder später Erfolge liefern.
Großer Schwachpunkt die PIN:
Eine PIN Nummer soll vor fremden Zugriffen schützen. Nur müssen Sie ja diese PIN ständig eingeben wenn Sie sich im Internet z.B. mit dem Personalausweis legitimieren wollen.
Ein Keylogger etwa, der ganz simpel alle Eingaben ihrer Tastatur aufzeichnet, eine USB-Tastatur oder andere Methoden erlauben eine Menge möglicher Angriffspunkte. Auch ohne Ihre Wohnung betreten zu müssen.
Hat jemand erst mal Ihre PIN, kann er beliebige Geschäfte tätigen, die eine Legitimation mit ihrem Personalausweis ermöglichen.
Im besten Fall kommt jemand über Ihre Tastatur an Ihre PIN,verfolgt Sie anschließend in Ihr Lieblingsrestaurant wo Ihnen ein Lesegerät unter Ihrem Sitz unbemerkt die notwendigen Daten für Ein Internetgeschäft entlockt.
Und dann beweisen Sie mal, das Sie betrogen wurden!
Jetzt fragt sich bestimmt der ein oder andere wieso man eine solche Technik befürworten kann?
Das geht wohl nur wenn man von Technik null Ahnung hat.
Etwa so wie einige (oder viele) Politiker?: http://de.search.yahoo.com/search?p=Politiker+Internet&ei=UTF-8&fr=





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Urteil EGMR zur geteilten Sorge für uneheliche Kinder

Verfasst von: Admin am Donnerstag, 03. Dezember 2009, 23:15 Uhr 2602 Aufrufe
News

Eine Ohrfeige!

Zitat:
Abs.56: Der Gerichtshof akzeptiert weiterhin, dass es verschiedene Gründe geben kann einem nichtverheirateten Vater die Teilhabe an der elterlichen Sorge zu verweigern, wenn beispielsweis im Falle von Streit oder mangelnder Kommunikation zwischen den Eltern das Kindeswohl gefährdet werden könnte. Jedoch gibt es keinerlei Begründung dafür, das solche eine Haltung ein generalisierbares Kennzeichen der Beziehung zwischen unverheirateten Vätern und deren Kindern wäre.

Wieder eine Entscheidung die zwar die generelle Benachteiligung von Vätern bemängelt, eine wirkliche Anerkennung des Elternteils "Vater" aber ausschließt, somit eine in der Realität unbrauchbare Entscheidung.
Denn gerade "Streit" ergibt sich bei jeder Trennung, in der Praxis zeigen sich allerdings insbesondere Mütter immer wieder extrem uneinsichtig und missachten auch gerichtliche Entscheidungen.
Dabei hat eine gemeinsame Sorge entscheidende Vorteile für die Kinder, teilen doch zwei Personen die Entscheidungen und können so auf mögliche Fehler des anderen Sorgeberechtigten einwirken.

Selbst bei vorhandenen gemeinsamen Sorgerecht werden Väter erfolgreich "entsorgt".
Denn irr witziger Weise kommen Frauen mit einer Blockadehaltung bei Familiengerichten in den meisten Fällen immer noch völlig ungeschoren davon und werden vielfach noch mit alleinigen Rechten am Kind ausgestattet, selbst wenn bei der Mutter erhebliche Einschränkungen in der Erziehungsfähigkeit festgestellt werden.





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Gemeinsames Sorgerecht

Verfasst von: Admin am Mittwoch, 02. Dezember 2009, 21:26 Uhr 2638 Aufrufe
News

Verhandlung am europäischen Gerichtshof für Menschenrechte.
Deutschland, Österreich, Liechtenstein und die Schweiz sind die einzigen europäischen Länder, in denen die Mütter den Vätern das Sorgerecht verweigern können. In den meisten Ländern gilt automatisch das gemeinsame Sorgerecht bei unehelichen Kindern.

Das Urteil wird nach der Übersetzung hier veröffentlicht.






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Aktuell: Entrechtete Väter vor Gericht

Verfasst von: - am Sonntag, 13. September 2009, 20:43 Uhr 2085 Aufrufe
News

Ein besonders trauriges Beispiel liefert diesmal eine Richterin vom AG Siegen.
Es wurde wieder eine ganze Familie, insbesondere die Kinder ins Chaos gestürzt.
So überging Frau Richterin alle für den Vater sprechenden Sachverhalte und sprach das Aufenhaltsortbestimmungsrecht, entgegen aller Vernunft der Mutter zu.
Dazu brauchte die Richterin ein fragwürdiges Gutachten, was mit wissenschaftlichen Vorgehen kaum etwas gemein hat. Der Kindeswillen wurde nicht einmal wissenschaftlich ermittelt.
So wurden die Kinder, beide unter 10Jahren alt, nur gefragt wo sie leben wollen.
Absehbar führt dies zu Schuldgefühlen bei den Kindern, weil sie sich verantwortlich dafür fühlen einen Elternteil enttäuscht zu haben.
Schließlich lieben die Kinder beide Eltern, und wollen gar keine Entscheidung zwischen beiden treffen.
Auch Angaben der Mutter wurden nicht ansatzweise mit gesunden Menschenverstand hinterfragt.



Für den ganzen Text auf den Titel klicken.




26.06.2009 - Jugendamt Stuttgart auf der Anklagebank

Verfasst von: papanet am Samstag, 30. Mai 2009, 23:01 Uhr 2265 Aufrufe
News

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Bitte leiten Sie diese Nachricht an alle Interessierten weiter - Vielen Dank!
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Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit werden Sie herzlich eingeladen zum ersten öffentlichen Verhandlungstermin gegen das Jugendamt Stuttgart.

Das Jugendamt Stuttgart hat im Juli 2008 das 6 Monate alte Kind Nina Veronika an einen unbekannten Ort verschleppt.

Im August 2008 wurde dem Kindesvater, einem hauptberuflichen Journalisten, Hausverbot durch Amtsleiter Bruno Pfeifle erteilt. Grund: er stellte unangenehme Fragen.

Das Jugendamt Stuttgart ist es gewohnt, seine Machenschaften hinter verschlossenen Türen abzuwickeln. Dabei wird es gedeckt von Familienrichtern wie Brigitte Lutz vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt.

Nun sitzt das Jugendamt Stuttgart erstmals auf der Anklagebank. Der beauftragte Winkeladvokat Dr. Armin Cadava von der Hauskanzlei Becker & Hohn, Stuttgart wird versuchen, die Machenschaften abzustreiten.

Um was es genau geht, erfahren Sie in den nächsten Tagen.

Aktenzeichen: 9K 3857/09

Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr

im Verwaltungsgericht Stuttgart
Augustenstraße 5
70178 Stuttgart
1. Stock
Sitzungssaal 2


Mail aus papa-info-bounces@listen.jpberlin.de

Von: Redaktionsbuero Stuttgart [mailto:contact@mosuch.de]





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Staatlich geförderter Frauenterror.

Verfasst von: Admin am Dienstag, 12. Mai 2009, 18:32 Uhr 2712 Aufrufe
News

Gewalt ist ein Domäne der Männer meinen viele.
So stellen es jedenfalls viele bunte staatlich geförderte Flyer dar.
Insbesondere vor den Büros der sogenannten "Gleichstellungsbeauftragten", kommt es schnell zu dem Eindruck.
Weibliche Gewalt hingegen ist zwar nicht unbedingt physisch, aber deswegen nicht weniger tief greifend und zerstörend.



Für den ganzen Beitrag auf den Titel klicken.





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