_Loading


_LoadMsg1
_LoadMsg2
25.11.2017, 12:32 Uhr  
vaterkindrechte.de  
 
 

Online

Aktuell 3 Gäste und 0 registrierte Benutzer online.

Anmeldung

Anmeldung







Säugling in Stall gefunden.

Verfasst von: Admin am Dienstag, 25. Dezember 2012, 00:04 Uhr _PRINTDruckerfreundliche Ansicht  _EMAILFRIEND
News

Säugling in Stall gefunden - Polizei und Jugendamt ermitteln
Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen.

BETHLEHEM, JUDÄA - In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war. Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter davon abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten offensichtlich radikal muslimischen Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Es konnte vermutlich ein kurz bevorstehender Anschlag verhindert werden. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen. Die drei Ausländer waren aber in Besitz von Gold vermutlich zur Unterstützung des internationalen Terrorismus, sowie von einigen möglicherweise verbotenen und gefährlichen biologischen-, eventuell explosiven Substanzen. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Verbindungen zu al-Qaida sind nicht auszuschließen. Die mitgeführten Substanzen wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt. Erst nach einer genaueren Untersuchung kann geklärt werden, ob aus den mitgeführten Substanzen ein funktionsfähiger Sprengsatz hätte gebaut werden können.

Das Jugendamt erklärte hierzu: "Das solche den Rechtsstaat missachtenden Ausländer nichts in der Nähe von Kindern verloren hätten, und auch kein Sorgerecht ausüben könnten.
Auch habe sich Maria H. sowie Joseph H. bislang geweigert die Ihnen vorgelegte Inobhutnahme-Erklärung zu unterschreiben. Selbst die sonst erfolgreiche Androhung gerichtlicher Schritte gegen die Eltern und die Androhung von Strafanzeigen wegen Kindesmisshandlung konnten die unmündige Mutter und Joseph H. bislang nicht zu einer Kooperation mit dem Jugendamt bewegen."

Der Aufenthaltsort des Säuglings nach der Inobhutnahme wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Abzusehen ist jedenfalls das der Säugling kurzfristig in eine Pflegefamilie überführt werden wird. Möglicherweise kann der Säugling auch in einen Zirkus betreut werden, für monatlich 7400,- Euro. Entsprechend gewinnorientierte Dienstleister bekundeten ein erstes Interesse: "Es müsse allerdings aufgrund schlechter Erfahrungen in der Vergangenheit sichergestellt werden, -das Eltern und Kind nachhaltig voneinander getrennt und entfremdet werden, um den Kindeswillen zu brechen, und um eine spätere Flucht des Kindes zu seiner Familie im Vorwege schon zu unterbinden." Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Jugendamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen." Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zur medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen. Eine Kindesmisshandlung durch die Eltern ist zusätzlich zu der vorliegenden Kindeswohlgefährdung nicht auszuschließen.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass ihnen ein Grosser Mann in einem weissen Nachthemd mit Flügeln auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede Vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe."