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Der "Erzeuger" Justizministerium will Rechte leiblicher Väter stärken

Verfasst von: Admin am Montag, 14. Mai 2012, 10:21 Uhr _PRINTDruckerfreundliche Ansicht  _EMAILFRIEND
News

"Der Erzeuger",

diese abfällige Bezeichnung zeigt bereits den besorgniserregenden Zustand
in der Gesellschaft auf.
Warum lesen wir nicht etwa : "Die Austrägerin"?
Väter werden bewusst abgewertet und Frauen hoffiert, die Personen die solche
abwertenden Worte für Väter wählen, wollen sich damit profilieren,
selber ohne Rückrad möchten diese Menschen "dazu gehören" sich wichtig machen.

Und eben dieses Problem treffen Väter überall an, vom Jugendamt über Gutachter bis ins Gericht.
Überall treffen Väter (isbesondere die, die Interesse an ihren Kindern haben), auf "Frauenrechtler"
die entweder bewusst oder unbewusst die Mutter unterstützen.

Die Vorgehensweise ist immer die Gleiche:
Wenn nicht gleich abgewiesen und entrechtet wird dem Vater Honig ums Mauel
geschmiert, und er schließlich dennoch entrechtet.
So genannte Gutachten bescheinigen zumeist beiden Elternteilen ausreichend Kompetenzen,
allerdings besagt der letzte Satz fast jedes Gutachtens "Kind zur Mutter" oder "Vater kein Umgang".
Selbst wenn die Mutter für sich selber eine Betreuung benötigt, mangelnde Bindungstoleranz aufweist
oder das Kind manipuliert (PAS).
Eine Mutter darf ihrem Kind die schöne Zeit mit dem Vater versauen,
dank der Unterstützung fachlich und persönlich ungegeigneter Unterstützer.

Ausser der strafrechtlichen Seite stellt sich mir immer wieder die Frage:
Was ist die Zeit die ein Kind mit seinem Vater verbringen kann eigendlich wert?
Wie kann es nachgeholt werden, wenn ein Kind nicht mit seinem Vater
Schwimmen lernen kann, -Fahrradfahren, -Ballspielen, -Lachen, -getröstet oder
-verstandenwerden kann?
Hat das Kind einen Anspruch auf Wiedergutmachung -auf "Schmerzensgeld"?

Sehr interessant dabei ist immer wieder, wenn das Umfeld, also Freunde, Bekannte,
Anwälte der Mutter, Jugendamt und / oder Gericht diese Unterstützung versagen,
oder gar der Verlusst des Kindes (und damit ja auch des Geldes) zur Debatte
steht, dann können sogar Mütter den Vater tolerieren und dem Kind es ermöglichen
den Vater zu erleben.

Da es aber immer Menschen ohne Rückrad geben wird, die sich lieber bei
Beurteilungen von Vater und Mutter dem Mainstream, also den Erwartungen
anderer unterordnen werden, bedarf es klaren Richtlinien bei der Fallbeurteilung
die Beurteilungsfehler durch die zu beurteilende Peron minimieren. Richtlinien die
auch der beurteilenden Person sicherheit geben. Richtlinien die Sorgerechts und
Umgangsverfahren tranzparenter machen.

So kann auch diese aktuelle Debatte "Justizministerium will Rechte leiblicher Väter
stärken" zwar als Ansatz in die richtige Richtung verstanden werden, mehr aber
auch (leider) nicht.

Admin www.vaterkindrechte.de