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EMGR aktuell: Menschenrechte nur für Mütter?

Verfasst von: Admin am Donnerstag, 22. März 2012, 22:26 Uhr _PRINTDruckerfreundliche Ansicht  _EMAILFRIEND
Urteile

Väter haben keinen Anspruch auf einen Vaterschaftstest,
wenn das Kind in einer "intakten Familie" lebt und die Mutter keinen Test möchte.
Welche Rechte das Kind hat interessiert offensichtlich nicht.
Und Mütter die über eine mangelnde Bindungstoleranz verfügen, können ihre Kinder weiterhin für dumm verkaufen.


Aktenzeichen: Europäischer Menschenrechtsgerichtshof Beschwerde 45071/09 und 23338/09



Mein Kommentar hierzu:
Eine intakte Beziehung des Kindes zu einem fremden Vater in allen Ehren,
nur der Stellenwert einer Beziehung rangiert ganz unten, die Scheidungsstatistik ist eine Ohrfeige für die Familienpolitik.
Die wenigsten Väter und Mütter kümmern sich um fremde Kinder wie um eigene, erst recht nicht mehr nach einer Trennung.
Und welche Mutter würde schon jemanden fremden nach einer Trennung neben sich dulden und ans Kind lassen der vielleicht auch noch anderer Ansicht sein könnte?
Der nette Stiefvater oder gar die nette Stiefmutter insbesondere nach einer Trennung sind doch wohl eher Hirngespinste weltfremd argumentierender Richter, bzw. unbedeutende Einzelfälle.

Zu beobachten wäre jetzt nur ob diese Sichtweise des EMGR auch auf Mütter Anwendung findet.
Also wenn das Kind beim Vater in einer "neuen" Beziehung lebt, ob dann die Mutter "überflüssig " wird?