_Loading


_LoadMsg1
_LoadMsg2
25.11.2017, 12:16 Uhr  
vaterkindrechte.de  
 
 

Online

Aktuell 2 Gäste und 0 registrierte Benutzer online.

Anmeldung

Anmeldung







Nur Satire?

Verfasst von: Admin am Montag, 25. Januar 2010, 16:35 Uhr _PRINTDruckerfreundliche Ansicht  _EMAILFRIEND
Info

Die Realität im Familienrecht von einem Anwalt satirisch dargestellt.

Anleitung zur Kindesentführung

Wie man ein Kind entführt – böse Satire zu einer bösen Sach- und Rechtslage in Deutschland

von Rechtsanwalt und CPA (USA) Andreas Fischer anfi.ra.cpa@web.de



Für den ganzen Text auf den Titel klicken!


Stand 25. Januar 2010

Wir gratulieren Ihnen zu Ihrem Entschluss, ein Kind zu entführen. Sie sind auf dem Weg zu einem ganz großartigen Abenteuer. Das Entführen von Kindern ist wahrscheinlich etwas ganz anderes als alles, was Sie bisher gemacht haben. Sie mögen zögern, wenn Sie zum ersten Mal Kinder entführen. Vielleicht haben Sie ja noch verbleibende Zweifel. Es stimmt, dass Sie vermutlich dem Kind, insbesondere Ihrem eigenen Kind damit irreparable Schäden zufügen. Entführte Kinder werden häufiger in Drogen, Alkohol, Verbrechen verwickelt, werden als Teenager schwanger, sind schlecht in der Schule, schließen sich Gangs an und begehen Selbstmord.

Aber hey, schauen Sie sich bloß all die Vorteile an! Sie können das Schwein, mit dem Sie und/oder die Kinder leben, los werden, mit all seinen/ihren schädlichen Ansichten über den Schutz von Kindern. SIE sind es, die das Sagen haben! Was könnte eine bessere Belohnung sein? Und ein bisschen Geld extra hat auch noch nie geschadet, was?

Wenige Leute wissen, wie einfach es ist, Kinder zu entführen. Das passiert jeden Tag 1.000-mal, und meistens durch die eigenen Eltern, gerne aber auch durch die Ämter! Also wenn Sie denken, „mit so etwas komme ich doch niemals davon“, wachen Sie auf!

Millionen machen das. In der Tat, viele erkennen diese Chance erst dann, wenn Sie Opfer werden. Und dann sagen Sie unabänderlich: “wenn ich nur gewusst hätte, wie leicht das geht, hätte ich es selbst gemacht!“ Lassen Sie sich also nicht ungeschützt überraschen. Lesen Sie weiter, und entdecken Sie die aufregende Welt der Kindesentführung und der Erpressung.

Wenn Sie Mutter sind, so ist es der beste Augenblick, sobald Sie ein neues Kind haben, oder wenn Sie schwanger geworden sind. Wenn Sie einmal Ihr Ziel erreicht haben, werden Sie erkennen, dass der Vater nicht länger benötigt wird, es sei denn für den Kindesunterhalt. Und da werden alle Behörden, Staatsanwaltschaft, Polizei, und Jugendamt nur allzu überglücklich sein, alles Erdenkliche zu tun, um Sie dabei zu unterstützen. Sie werden Ihnen Straftaten vergeben, von denen Sie bisher nur zu träumen wagten. Ganz plötzlich straflos werden so Kindesentführungen, die Entziehung von Kindern, Raubüberfälle, Erpressung, Urkundenfälschungen, Beleidigungen, falsche Angaben vor Behörden, alles überhaupt kein Problem mehr.

Als Vater sollte man zuerst zuschlagen, sobald man vermutet, dass es die Mutter selbst tun könnte. Wenn die Mutter einmal sich die Kinder geschnappt hat, haben Sie das Spiel so ziemlich verloren. Sie werden immer im Nachteil sein, darum ist es in Ihrem Interesse (sowie in dem der Mutter), als erster zuzuschnappen. Zu frühes Zuschnappen sieht möglicherweise nicht gut aus (und, anders als bei der Mutter, kann das gegen Sie verwendet werden). Aber, was soll’s, Sie haben das Kind. Wenn Sie erst einmal unterwegs sind, kann es Jahre dauern, bis man Sie wieder findet.

Sie ziehen einfach an einen anderen Wohnsitz, am besten ins Ausland, und behaupten, der andere Elternteil sei unauffindbar. Ihre Anwälte werden den Rest dann für Sie zur vollsten Zufriedenheit regeln. Scheidungen sind dann überhaupt kein Problem mehr und die damit verbundene Zusprechung der alleinigen elterlichen Sorge auch nicht. Und wenn Behörden oder Gerichte dann noch ein paar Rückfragen haben, fälschen Sie einfach die Unterschrift des anderen Elternteils. Er kann das ja nicht widerlegen, denn es gibt ihn ja gar nicht. Oder sie behaupten schwere Misshandlung. Die der Kinder ist am Wirkungsvollsten, um den Ex so richtig fertig zu machen. Oder natürlich Misshandlung ihrer eigenen Person. Ein Paar nette Fotos, selbst gemacht, mit ein bisschen schwarzer Schminke im Gesicht können da Wunder bewirken. Sie müssen nur dafür Sorgen, dass der andere Partner diese “Akten” niemals zu Gesicht bekommt. Also immer unter dem Siegel der strengsten Verschwiegenheit herumreichen. Sehr hilfreich dabei erweisen sich dabei auch Einrichtungen wie der Weisse Ring und Frauenhäuser.

Wenn Sie hinfallen, und irgendwo eine Wunde haben, oder eines der Kinder, - eigentlich vollkommen egal, was, - ist es auch eine gute Idee, in ein Krankenhaus einzuchecken und zu behaupten, der “gewalttätige” Partner sei das gewesen. Das Protokoll des Krankenhauses lassen Sie sich dann geben und heben es gut auf. Nach ein Paar Jahren können Sie dann den Inhalt gut in sein Gegenteil verfälschen. Z.B. der Arzt schreibt, “Keine Feststellungen”. Das kopieren Sie dann und weissen das “Keine” mit Tipp-Ex einfach heraus. Und dann können Sie den “Befund” mit Schreibmaschine einfach selbst dazu schreiben. Oder lassen Sie das einen guten Bekannten für Sie machen. Am besten noch ein paar medizinische Fachbegriffe dazu, z.B. “Contorsion”, das macht sich gut, und niemand kommt später auf die Idee, dass es sich hier um Fälschungen handeln könnte. Das Krankenhaus selbst vernichtet die eigenen Unterlagen nach Ablauf einer gewissen Zeit, und niemand kann Ihnen dann mehr beweisen, dass das Ganze nicht so war. Das Schöne daran ist, der andere Elternteil bekommt diese Unterlagen ganz sicher nie zu Gesicht. Er/ Sie ist schachmatt, bevor eine rechtliche Auseinandersetzung auch nur angefangen hat. Sie müssen ja vor ihm geschützt werden! Sehr wirkungsvoll sind auch heimliche Telefonaufnahmen von Gesprächen mit Familienangehörigen, die sie später nur noch entsprechend zurechtschneiden brauchen. Dabei hilft Ihnen Ihr Winkeladvokat gerne, der Ihnen auch die richtigen Fragen vorformuliert. Z. B. verlangen Sie am Telefon den anderen Elternteil. Wenn dann geantwortet wird: “er/ sie ist nicht hier” kann man damit dann später gut belegen, dass es der andere Elternteil ist, der abwesend war. Und Sie haben sich ja auch rührend gekümmert um eine Kontaktaufnahme.

Solche so liebevoll zusammen getragene Dossiers sind einfach Gold wert. Behalten Sie sie ein Leben lang. Gut machen diese sich dann auch gut bei den Arbeitgebern, und sonstigen beruflichen und privaten Kontakten des anderen Elternteils, natürlich streng vertraulich herumgereicht.

Allerdings Vorsicht, wenn Sie damit zu effektiv sind, dann wird dieser vielleicht zu früh aufgeben und möglicherweise noch nicht einmal mehr für den Unterhalt mehr gut sein. Damit nur subtil zu drohen, ist viel effektiver. Und Sie sollten dann immer nur Teile Ihres “Beweismaterials” herumreichen. Damit können Sie den anderen Elternteil ein Leben lang gängeln. Das ist keine Erpressung, iwo, sondern Sie versuchen ja nur, für die armen Kinder den Unterhalt zu bekommen.

Überraschung ist ganz entscheidend für eine elegante, moderne Kindesentführung. Sie müssen warten, bis das andere Elternteil weg ist, und dann den Platz sauber ausräumen. Und wenn sie dem überraschten anderen Elternteil dafür den Flug oder die Reise für einen “Kurzurlaub” selbst finanzieren, selbstlos, wie Sie nun einmal sind, das lohnt sich diese Langzeitinvestition allemal. Später können Sie dann sagen, dass der andere Elternteil einfach abgehauen sei!

Nehmen Sie alles, was dem Kind gehört, an sich, denn, wenn Sie es sich jetzt nicht schnappen, bekommen Sie es nie, und Sie können nicht gezwungen werden, davon irgendetwas zurückzugeben. Je mehr Sie haben, desto eher können Sie behaupten, die “Versorgung” des Kindes alleine übernommen zu haben. Ein “Hausfreund” mit einem grossen LKW, der den gesamten Haushalt abtransportiert, wäre da durchaus hilfreich. Und entlohnen können sie diesen Freund dann ja mit entsprechenden unentgeltlichen Diensten, die Lastwagenfahrer so brauchen. Sie dürfen. Später können Sie den ja problemlos wieder abservieren. Sie müssen weiter dafür sorgen, dass Ihr Ehegatte zur höchstmöglichen emotionalen Zerstörung gelangt. Wie ein Terrorist wollen Sie damit beeindrucken, wie schnell, unverzüglich und unvorhersehbar Ihr Schlag sein kann.Das Kind zu verstecken ist illegal, aber damit gewinnen Sie Zeit. Die Polizei wird den Fall nicht zur ersten Priorität machen, und wenn Sie eine Mutter sind, werden Sie niemals strafrechtlich belangt. Inzwischen kann man behaupten, eine “stabile Routine” eingerichtet zu haben, und dass die Rückgabe des Kindes (oder sogar Besuche) “störend” und dem “Kindeswohl” abträglich sein würde. Alles, was das Kind in Ihrem Besitz behält, und von seinem Vater fernhält, wirkt sich zu Ihrem Vorteil ausWenn der andere Elternteil Sie dennoch aufgespürt hat und immer noch versucht, es mit Ihnen aufzunehmen: Sie müssen Methoden finden, mit denen Sie scheinbar kooperativ sind. Informieren Sie den Vater über Ihre Entscheidungen (nachdem Sie sie getroffen haben). Vermeiden Sie aber zugleich jede wirkliche Zusammenarbeit. Der Richter wird daraus folgern, dass die Eltern “sich nicht einigen können”, und Ihnen die elterliche Verantwortung übertragen. Weil die gemeinsame Sorge üblicherweise „Zusammenarbeit“ voraussetzt, ist es am einfachsten, die gemeinsame Sorge dadurch zu sabotieren, dass man sich so in Wirklichkeit so unkooperativ wie möglich verhält.Gehen Sie sofort vor Gericht. Je aggressiver Sie rechtlich tätig werden, um so eher gibt das den Anschein, als ob Sie eine berechtigte Beschwer haben. Reichen Sie einen Antrag auf Übertragung des alleinigen Sorgerechts ein, und beantragen Sie eine einstweilige Verfügung gegen den Vater, damit dieser seine Kinder nicht sehen darf. Der Richter und die Anwälte (einschließlich der Ihres Partners) sind Ihnen für das Geschäft dankbar, das Sie hervorrufen. Obwohl es sich um Berufe mit schwerer Arbeitsbelastung handelt, sind die Gerichte stolz darauf, ohne dass Sie oder irgend jemand anderes es auch nur merkt, Gelder an Anwälte, Psychologen, Staatsanwälte und Polizei, um nur einige zu nennen, und nicht zuletzt an das immer gierige Staatssäckel selbst, zu kanalisieren und umzuleiten. Und auch für Sie wird da im Ergebnis noch etwas abspringen. Versprochen. Das ist selbstverständlich alles vollkommen legal, und geschieht „im Namen des Volkes“. Auch Strafanzeigen sollten niemals vergessen werden. Diese Damen und Herren erwarten auch Ihren Anteil an dem Kuchen.Eine nette und effektive Geste wäre es, dabei zu behaupten, dass der andere Elternteil plant, die Kinder zu “entführen.” Oder lassen Sie sein Besuchsrecht einschränken auf überwachte BesucheGerichtliche Schritte sind auch eine wunderbare Gelegenheit, alles was Sie an der Sorge Ihres Gatten um sein Kind nicht mögen, zu beschneiden. Wenn Sie seine Religion nicht mögen, beantragen Sie in einer einstweiligen Verfügung, dass er darüber nicht reden darf. Macht er einen Wirbel um gute Tischmanieren, oder anständiges Benehmen? Eine einstweilige Verfügung zu bekommen ist leichter als Sie denken. Sie können sogar die gesamte Erziehung des Kindes durch richterliche Anweisungen bis ins kleinste geregelt bekommen.Sehr hilfreich sind auch Behauptungen von körperlichen oder sexuellen Misshandlungen. Es ist sehr leicht, einen Vater zu beschuldigen, seine eigenen Kinder sexuell zu missbrauchen, und wirkt immer äußerst zufriedenstellend. Was die Kinder dazu sagen, ist vollkommen egal. Vielleicht gibt es ja einige alte Familienfotos mit nackten Kindern darauf, die das andere Elternteil gemacht hatte, bzw. von denen Sie das behaupten können. Wunderbar, die Behörden werden sich mit Wonne nur so darauf stürzen. Die Kinderpornografie auf Computern ist ein wunderbarer Dauerbrenner, mit dem jede Wohnung durchsucht werden kann. Da tut eine anonyme Anzeige einfach Wunder. Oder behaupten Sie Drogendelikte. Wer suchet, der findet, so heißt es nicht nur in der Bibel.

Machen Sie sich um den Beweis Ihrer - falschen - Behauptungen keine Sorgen. Ein erfahrener Richter erkennt aufgeblasene Behauptungen. Das ist aber nicht so wichtig, denn niemand wird dem Richter vorwerfen, „besser vorsichtig zu sein, als das Nachsehen zu haben”, und solche Vorwürfe schaffen auch neues Geschäft für seine Kumpanen. Sie selbst werden sich niemals wegen falscher Anschuldigungen verantworten müssen. Die Ermittlung wird auch Zeit schaffen, in der Sie weiter behaupten können, Sie schaffen eine Routine für die Kinder, dabei können Sie den Papa auf Abstand halten, und die Kinder gegen Ihn vorprogrammieren.

Anschuldigungen von Missbrauch sind auch wunderbare Prophezeiungen, die sich selbst erfüllen. Was für einen besseren Weg gibt es, ein Elternteil zu provozieren, als ihm die Kinder weg zu nehmen? Natürlich werden Männer gewalttätig, wenn irgendjemand sich bei Ihren Kindern einmischt. Dafür sind Väter doch da. Je besser Sie ihn mit dem Ruin seiner Familie, seines Heimes, seines Lebens, seiner Ersparnisse und seiner Gesundheit unter Druck setzen können, um so eher wird er selbstzerstörerisch, und zeigt so, dass er ungeeignet ist.

Bringen Sie auch die Kinder ins Spiel. Man kann Kinder leicht davon überzeugen, dass Sie belästigt worden sind. Wenn einmal eine Suggestion eingesetzt worden ist, wird jeder Liebesbeweis von Seiten des Vaters eine negative Reaktion hervorrufen, und dadurch wird Ihre Suggestion sich im Bewusstsein des Kindes selbst vollziehen. Und wenn einer Ihrer neuen Liebhaber das Kind tatsächlich belästigt hat, können Sie die Beschuldigungen auf den Vater lenken.

Es ist so dankbar, Gift in die Herzen Ihrer Kinder zu gießen, und es macht einfach nur Freude, Ihren Schatz Ihre Feindseligkeit übernehmen zu sehen. Die Herzen junger Kinder können ganz leicht mit Gift gefüllt werden, indem man ihnen so oft wie möglich sagt, was für eine Ratte ihr Vater/ ihre Mutter ist.

Ältere Kinder sind da schon eine größere Herausforderung. Sie mögen noch liebe Erinnerungen an die Liebe und den Spaß haben, den Sie einmal mit ihm gehabt haben. Das muss man ausmerzen, oder zumindest vergällen. Versuchen Sie kleine Tricks wie: “Heute wirst Du Deinen Vater sehen, aber keine Sorge, es wird nicht lange dauern.“
Beklagten Sie sich laut über die Fähigkeit des anderen Elternteils, sich um das Kind zu kümmern, oder darüber, was für eine unerfreuliche und gefährliche Erfahrung während des Kindesbesuchs in Aussicht steht. “

Melden Sie das Kind zu so organisierten Tätigkeiten an, dass sie sich mit den Besuchen von Papa überschneiden. Oder versprechen Sie Dinge, die Spaß machen, wie ein Besuch in Disneyland, die dann gestrichen werden müssen, um Papa zu besuchen.

Bald werden Sie entdecken, wie sauber Ihre Techniken sich gegenseitig unterstützen. Zum Beispiel ergänzen sich die Methoden wunderbar, einerseits den Vater ins Abseits zu stellen und andererseits das Kind zu entfremden, indem Sie suggerieren, dass Papa abwesend ist, weil er das Kind nicht lieb hat. Was könnte in ihren kleinen süßen Gedanken nicht logischer sein.

Und was bei Kindern gut ankommt, verfehlt bei Richtern auch nicht die Wirkung. Je eher Sie es schaffen, dass die Kinder ihren Vater hassen, umso leichter wird es sein, die elterliche Sorge zu behalten.

Erinnern Sie sich auch daran, diese Anleitung ist kein Ersatz für einen guten Rechtsanwalt, weil nichts befriedigender ist, als dabei zusehen zu dürfen, wie ein angeheuerter Schläger im Gerichtssaal auf Ihren Kindesvater losgeht. Und der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Es gibt hier eine ganze Wunderwelt zu entdecken an Boshaftigkeiten, die sich Menschen gegenseitig antun können. Entsprechend spezialisierte Anwälte werden Ihnen gerne dabei helfen, das auf die Spitze zu treiben.

Und wenn Sie die Kinder und die elterliche Sorge erst einmal alleine haben, können Sie machen, was Sie wollen! Sie können die Kinder in Tagesstätten verfrachten, während Sie arbeiten (oder was auch immer tun). Sie brauchen Sich um das Haarbürsten oder Zähneputzen keine Gedanken zu machen.

Sie können die Kinder ungestraft misshandeln und schlagen, wenn sie “böse Kinder” sind.

In Deutschland werden bis heute derartige Straftaten aus Gründen des “Datenschutzes” durch die Ärzte und Krankenhäuser sowie sonstige professionellen Berater weder dokumentiert, noch berichtet.

Opferschutz ist schliesslich bei uns Täterschutz. Damit werden alle zuständigen Behörden geradezu rührend bemüht sein, Ihre Straftaten in rührender Sorge um Sie zu verdeckten und keineswegs zu verfolgten. Sie können dann die Kinder jede Nacht mit Fast Food füttern oder ihnen Fertiggerichte geben. Wenn sie zu aufdringlich werden, dann übergeben Sie sie einfach an die staatlichen sozialen Einrichtungen. Die leben schliesslich davon. Und Sie sind frei! Wie man ein Kind entführt – Satire von Rechtsanwalt und CPA (USA) Andreas Fischer anfi.ra.cpa@web.deFundort: http://www.rechtsanwalt-andreas-fischer.de/