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Die neuen Betonköpfe?

Verfasst von: Admin am Sonntag, 06. Dezember 2009, 12:14 Uhr _PRINTDruckerfreundliche Ansicht  _EMAILFRIEND
Urteile


Zum Urteil des EGMR gegen die BRD.

ZItat:
>>>Richter Bertram Schmitt stimmte als einziger gegen das Urteil und schrieb ein Sondervotum. Er trat dafür ein, den Deutschen ihre Regeln zum Sorgerecht für nichteheliche Kinder zu erhalten. Dies sei besser als per Gerichtsbeschluss „erzwungene Harmonie“.<<<


Von 7 Richtern kommt nur einer zu dieser Auffassung.
Hat sich das Unrecht so in Gesetzestexten manifestiert, das es von einigen Richtern nicht mehr erkannt wird?
Wenn schon das Unrecht bei unehelichen Kindern nicht akzeptiert und dem entgegengewirkt werden kann, so verwundert es kaum, das auch eheliche Kinder und ihre Väter nach Trennungen kaum besser behandelt werden.
So ist die Auffassung dieses Richters Bertram Schmitt:

Zitat:>>>Dies sei besser als per Gerichtsbeschluss „erzwungene Harmonie“<<<

auch in der Praxis bei gemeinsamen Sorgerecht zu verstehen.
Denn immer wieder geben Gerichte dem Anliegen einer Mutter nach und unterlassen Sanktionen und angemessene Urteile gegen eine Mutter, wenn eine Mutter nach der Trennung dem Vater etwa ein Mitsprache- oder Besuchsrecht verwehrt.

Es gibt noch viel auf zu arbeiten in einem Staat in dem nicht alles so harmonisch und menschenwürdig zugeht wie es gern dargestellt wird.
Bedenklich nur, das nicht einmal die Ansätze des Unrechtes von den Entscheidungsträgern erkannt werden können.