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Petition Gesundheitsrisiken der Scheidungswaisen

Verfasst von: Admin am Mittwoch, 24. Juni 2009, 08:49 Uhr _PRINTDruckerfreundliche Ansicht  _EMAILFRIEND
Info

Wie wir schon angesprochen haben,
werden insbesondere Trennungskinder gesundheitlich erheblich beeinträchtigt.
Zum einen durch die Trennung, zum anderen durch unnötige zusätzliche Belastungen in Form von Manipulationen eines oder gar beider Elternteile am Kind.
Dabei muss es nicht einmal zur völligen Entfremdung und Trennung des Kindes von einem Elternteil kommen.
Vielfach wird versucht ein Kind vom anderen Elternteil zu entfremden, um, wie immer wieder gesagt wird: "Die Trennung besser zu verarbeiten.", "Weil es so am besten für das Kind ist.".
Diese Trennung wird zum einen räumlich vollzogen, indem Umzüge, nicht selten von mehreren hundert Kilometern getätigt werden, um so spontane Besuche zu unterbinden oder generell den Umgang finanziell unmöglich zu machen.
Zum anderen werden Unwahrheiten über den anderen Elternteil dem Kind vermittelt.
Dies soll die Bindung des Kindes zu dem anderen Elternteil zerstören.
Insbesondere bei Müttern wird immer wieder dieses Verhalten toleriert.
Niemand scheint den Mut aufzubringen einer Mutter hier Einhalt zu gebieten.
So werden offensichtliche Sachverhalte, die sicher zu einer Schädigung beim Kind führen ignoriert.
In der Folge entstehen der Gesellschaft nicht abzuschätzende Kosten in Milliarden-Euro Höhe.
Die Kinder müssen intensiver betreut und gefördert werden.
Das beginnt bei Einnässen oder Verhaltensauffälligkeiten die, die Leistungen in der Schule zurück gehen lassen und endet bei Ergotherapie, Kinderpsychologen, Kinderpsychiater.
Die Auswirkungen auf die Gesundheit des Kindes setzen sich fort bis ins Erwachsenenalter.

Verkannt wird vielfach, das zwei Elternteile für die Entwicklung des Kindes wichtig und auch praktisch sind.
Denn durch Unterbindung des Umganges, vornehmlich mit dem Vater, fällt eine Person weg, die auch das Kind betreuen kann.
Somit ist meist die Mutter in der selbst konstruierten Zwickmühle, mit dem Kind selbst gewollt, allein erziehend in eine Überlastungssituation abzurutschen.
Dadurch, das niemand da ist, der mal eben das Kind nehmen kann oder am Wochenende bzw. in den Ferien betreuen kann, entsteht eine zusätzliche Zuspitzung der Situation.
Es fehlen Freiräume und Entspannungszeiten für die Mutter.
In der Praxis führt dies dazu das, das Kind stört und von einer Person zur nächsten abgeschoben wird,
wenn das Kind sich nicht fügt wird Druck ausgeübt der die Bindung Mutter-Kind belastet.
Die Organisation dieser alternativen Betreuung, meist durch fremde Personen kostet nicht nur und belastet das Kind, sie bietet auch ein Stresspotential für die Mutter.
In der Folge sind genannte Trennungsmütter selber hoch belastet und einem gesundheitlichen Risiko ausgesetzt.

Die Kosten für Mediationen, zusätzliche medizinische Versorgung und Förderung resultierend aus unnötigen Trennungsfolgen belasten finanziell schließlich alle.

Da hier im Einzelfall keine Einsicht zu erwarten ist, kann nur von außen auf die Akteure eingewirkt werden.
Hierzu ist, wie der Hauptpetent in seiner Pedition anführt ein gesetzlicher Rahmen zu schaffen.

Bitte zeichnet die Petition mit und leitet den Link auch an andere Betroffene und Großeltern weiter.

<a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=e3282cafb33a6deb4b888bd0d4736a0c&action=petition;sa=details;petition=4566">Zur Petition HIER!</a>

Gruß Michael



Für den Text der Petition auf den Titel klicken.





Charitos Brentano, Charitos Zeichnungsfrist bis 31.07.2009

Text der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen die Verfahrensweisen bei Trennung und Scheidung grundlegend neu zu überdenken und zu ordnen unter dem Aspekt der emotionalen Gesundheitsrisiken der Scheidungswaisen.
Begründung
In Deutschland gibt es ca. 2,3 Mio. Scheidungswaisen. Ca. 1 Mio. dieser Kinder verlieren den Kontakt zu einem Elternteil aus virtuellen Gründen auf Dauer und haben ein erhebliches Risiko hierdurch emotional oder auch körperlich zu erkranken. Virtuell bedeutet, ein liebevoller und fürsorglicher Elternteil wird von dem anderen Elternteil durch die Verbreitung von Nichttatsachen, bzw. Tatsachen welche geschaffen werden, nicht mehr zum eigenen Kind gelassen. Diese Kinder werden hierdurch oft krank. Es sind „gemachte“ Schicksale, von denen sehr viele präventiv verhindert werden könnten.

Strittige Trennungen und Scheidungen der Eltern sind für die betroffenen Kinder schädlicher, als der Tod von nahen Angehörigen oder schweren Erkrankung der Eltern. Dies wurde in unabhängigen Studien durch deutsche, amerikanische, neuseeländische Forschungsgruppen, Prof. Adrian Gillesse, Dr. Irina Lehmann, u. a. über sog. IgE-Antikörper im Nabelschnurblut, Stresspeptides sowie über Immunmarker nachgewiesen.

60% aller Jugendsuizide kommen aus so genannten „Broken-Home-Situationen“ (Trennung-Scheidung)

Für die präventive Verhinderung der gemachten Schicksale gibt es keine Alternative zur Fortbildung aller Beteiligten.

Jugendämtern ist die Hoheitsaufgabe vom Gesetzgeber übertragen, der Jugend beizustehen und mit Hilfsangeboten Familien zu unterstützen, insbesondere dann, wenn es zu familiären Krisensituationen kommt. Diesen Gesetzes-Auftrag können Jugendämter bei weitem nicht ausreichend erfüllen. Beispielsweise lässt die föderalistische Ordnung faktisch keine Zusammenarbeit der Jugendämter über Landesgrenzen hinweg zu, wenn ein Elternteil mit Kindern über die Grenze eines Bundeslandes „flüchtet“. Hier gibt es großen Verbesserungsbedarf. Es fehlt an wirksamen Bundesvorgaben, die eine lösungsorientierte Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern ermöglicht.

Familiengerichtsverfahren, die oft deutlich länger als 5 Jahre andauern sind kein Qualitätssiegel für ein sorgfältiges prozessuales Verfahren, sondern der Beweis dafür, dass viele Kinder und Eltern emotionalen großen Schaden nehmen und die hieraus resultierenden Behandlungskosten die soziale Gemeinschaft finanziell erheblich belasten. Die Tragweite der Traumatisierung macht es den Betroffenen der harten Fälle unmöglich sich der Situation angemessen zu positionieren und zu artikulieren, weil in diesen Fällen oft Psychiatrieaufenthalte notwendig werden und es signifikant zu suizidalen Verzweiflungstaten kommt. Es müssten hier nachhaltig neue Präventionslösungen aufgebaut werden. Lösungsorientierte, aufklärende und zeitnahe Kommunikation über Familiengerichte ist im Verfahren bisher nicht vorgesehen.

Der Verfasser bittet im Rahmen dieser Petition persönlich vorsprechen zu dürfen.


<a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=e3282cafb33a6deb4b888bd0d4736a0c&action=petition;sa=details;petition=4566">Zur Petition HIER!</a>