_Loading


_LoadMsg1
_LoadMsg2
25.11.2017, 12:30 Uhr  
vaterkindrechte.de  
 
 

Online

Aktuell 3 Gäste und 0 registrierte Benutzer online.

Anmeldung

Anmeldung







Staatlich geförderter Frauenterror.

Verfasst von: Admin am Dienstag, 12. Mai 2009, 18:32 Uhr _PRINTDruckerfreundliche Ansicht  _EMAILFRIEND
News

Gewalt ist ein Domäne der Männer meinen viele.
So stellen es jedenfalls viele bunte staatlich geförderte Flyer dar.
Insbesondere vor den Büros der sogenannten "Gleichstellungsbeauftragten", kommt es schnell zu dem Eindruck.
Weibliche Gewalt hingegen ist zwar nicht unbedingt physisch, aber deswegen nicht weniger tief greifend und zerstörend.



Für den ganzen Beitrag auf den Titel klicken.



Allerdings wird sie gesellschaftlich nicht beachtet und zumeist gar nicht verfolgt, bis hin zu negiert.
Besonders bemerkenswert, es wird kein Halt vor Kindern gemacht, sondern vielmehr im Namen und zum angeblichen Schutz des Kindes agiert.
Der vielfach entstehende Schaden beim Kind, wird das Kind ein leben lang belasten.
Um die eigene Ziele durchzusetzen wird notfalls zu Lügen gegriffen, so wird das Umfeld im eigenen Interesse manipuliert.
Schnell finden sich Menschen die einer "allein" erziehenden Mutter Unterstützung anbieten.
Zwar endet diese Unterstützung irgendwann, wenn die unterstützende Person den Sachverhalt erkennt, nur ist bis dahin bereits viel Schaden angerichtet.

Anders ist es bei Gerichten.
Gerichte verfügen offensichtlich nicht über die Fähigkeit aus Sachverhalten zu lernen.
So wird immer wieder zugeschaut, wie Kinder zerstört werden, wie speziell Mütter ihre Kinder vom Vater entfremden.
Auch mögliche Zwangsgelder finden häufig keine Anwendung.
Da bei der Mutter nichts zu holen ist, oder bereits "vorweg" argumentiert wird "Da könne man eh nichts machen..".
Pikant, das Richter sich teils sogar outen und preisgeben, "Von Entfremdung hätte man nie etwas gehört.".
Auch wenn wir zugute halten, das so ein Richterberuf ziemlich anstrengend ist und kaum Zeit für Weiterbildung lässt, so ist dennoch bedenklich, das solche Sachverhalte bei Schulungsveranstaltungen offenbar völlig vernachlässigt werden.
Hier haben Richter wohl die Falschen oder einfach rückständige Informationsquellen.
Betroffen von einer Entfremdung sind nicht selten Väter die einen besonders guten Kontakt zu ihren Kindern haben.
Aber auch Väter die bereits erfolgreich allein erziehend unter Beweis stellten, das sie auch allein in der Lage sind ein Kind zu erziehen sind betroffen.

Wenn es dann so weit ist, das Kinder mit Erfolg durch die Mutter manipuliert wurden und die Kinder den Vater nachhaltig ablehnen, setzt das Gericht seine passive Haltung fort.

So muss dann der "entsorgte" Vater erfahren, das nun der Umgang auszuschließen ist, weil ihn seine Kinder nicht mehr sehen wollen.

Diese Vorgehensweise von Gerichten ist für normal denkende Menschen nicht zu begreifen.

Väter die sich dennoch weiter außergerichtlich engagieren, geraten selber schnell ins Visier der Richter.
Dann geht es plötzlich sehr effektiv zur Sache und ein Vater der z.B. eine Internetseite betreibt um auf den Missstand hinzuweisen wird mit Unterlassungsforderungen genötigt seine Aktivitäten einzuschränken.
Bilder von Kindern dürfen nicht gezeigt werden, oder Inhalte, die das Verhalten der Ex-Partnerin beschreiben werden zum Stein des Anstoßes.

Für die Betreffenden Väter heißt das meist Geldstrafe oder Haft.
Einige Väter entschieden sich schon für Haftstrafen, um auf die Situation von entrechteten und entsorgten Vätern aufmerksam zu machen.

Fortsetzung folgt..