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Ursel im Wunderland

Verfasst von: Admin am Donnerstag, 09. April 2009, 22:33 Uhr _PRINTDruckerfreundliche Ansicht  _EMAILFRIEND
News

Ursel im Wunderland

Im ähnlich lautenden Märchen war Alice ein Kind mit viel Phantasie, das in der realen Welt öfter in
Schwierigkeiten geriet, im Wunderland aber den Bewohnern mit ihren Ratschlägen weiterhelfen konnte.
In unserer realen Welt haben wir ein demographisches Problem. Die scheinbare Lösung wurde uns
im Februar aufgrund unvollständiger Daten von allen Seiten präsentiert.
Vielleicht hätte man den Tag nicht vor dem Abend loben sollen.

Besonders Frauen zwischen 30 und 40 Jahren sollen 2008 trotz Geburtenrückgang gebährfreudiger
gewesen sein.

Für den ganzen Text auf den Titel klicken.


Nach internationalem Index werden für die Geburtenrate aber Frauen zwischen 15 und 49
Jahren berücksichtigt. Wenn nun aber wegen des demographischen Problems nie so viele
Menschen in dieser Altersgruppe in Deutschland gelebt haben, wäre selbst eine gleichbleibende
Geburtenrate ein Rückgang. Wir haben aber wieder weniger.

Bewegen wir uns also weiter im Bundesmutter-Wunderland. Familie ist heute nach Worten des
zuständigen Ministeriums die Alleinerziehende Mutter mit Kind! Folgerichtig erleben wir eine
Ein-Eltern-Politik mit Elterngeld, Trennungsprämie für die letzten zwei Monate und Fremdbetreuung
so früh wie möglich. Da wir niemals so viele Alleinerziehende Mütter hatten wie heute, ist diese
Politik erfolgreich. Und damit das so bleibt, wurde bereits angekündigt, zukünftig künstliche
Befruchtungen stärker fördern zu wollen.


Wo finden wir die Väter in der Familienpolitik?
Sie können Elternzeit nehmen! Dass diese aber verbunden ist mit eingeschränktem
Kündigungsschutz, Versorgungslücke bei der Rente und es keine Maßnahmen für Männer von der
Familie zurück in den Beruf gibt, beachten wir einfach mal nicht.
Väter sind heute genauso benachteiligt wie Mütter vor 50 Jahren.
Wurde also auch bei der Gleichstellungspolitik im gleichen Ministerium versagt?
Wenn früher alles so schlecht war, wie Frauen uns verdeutlicht haben, warum sollen Männer dann beim Rollentausch „Hurra“ schreien?


Väter werden nach der Geburt eines Kindes dem feminal-sozialistisch besetzten Justizministerium
zum Fraß vorgeworfen. Sie werden auf eine in zehn Jahren um 70 Prozent gestiegene
Bar-Unterhaltsleistung reduziert. Sie dürfen soziale Vaterschaften in Flickwerk-Familien leben,
werden aber zeitgleich für ihre eigenen Kinder als Kriegsgefangene im Geschlechterkampf zur
Zwangsarbeit verpflichtet.
Das ist die Realität weit ab vom Wunderland. Möglicherweise fehlen für eine ansteigende
Geburtenrate die Kinder, die Väter früher nach einer Trennung mit einer Zweitfamilie gezeugt haben?