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Brief an Frau Merkel

Verfasst von: Admin am Samstag, 17. Januar 2009, 22:51 Uhr _PRINTDruckerfreundliche Ansicht  _EMAILFRIEND
News

Mehr Rechte für nichteheliche Kinder und deren Väter

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

ich bin ein Vater der seit Jahren auf Umgang mit meinem unehelichen Sohn klagen muss.
Selbst das OLG hat nun eingesehen, das wenn eine Mutter, welche das Kind durch
nachweisliche Lügen und Angst auslösende Traumatisierung, über mich als Vater und
des JA's und sogar über die Polizei, kein anderes Mittel hat ( selber von einer Familiengutachterin,
welche vom OLG beauftragt wurde ), als dem Vater zu raten, weil die Mutter nicht damit aufhören
wird und sie es ihr nicht verbieten können, zum Wohle des Kindes, vorerst auf Umgang zu verzichten,


Für den Ganzen Text auf den Titel Klicken.


bis sich der Junge gefestigt hat, und mit der ablehnenden Haltung der Mutter, besser umgehen kann. Unstrittig ist hierbei, das ein solches Verhalten einer Mutter Kindesmisshandlung ist. Nur die Art ist sehr schwer nachzuweisen. Das selbe Gericht hat zwei Jahre zuvor mir meinen Umgang bewilligt. Für einige Monate fanden dann auch, obwohl mehrfach mit Schwierigkeiten die von Seiten der Mutter ausgingen, Umgangskontakt, auch mit Übernachtungen bei mir, statt . Dann setzte die Mutter den Umgang einfach aus, weil sie wohl eine neue Kernfamilie gründen wollte. Ich bekam eines Morgens eine SMS " gebe P...... nicht mehr raus! Bekommst von meinem RA Bescheid. Ich bin nachweislich kein Einzelfall. Deshalb finde ich nicht das es ein zu persönliches Anliegen ist und desshalb auch ruhig veröffentlicht werden kann. Die Staatsanwaltschaft sagt das sie nur den § 235 habe!!!! Dieser aber nicht greifen würde, da das Kind nicht in das Ausland verbracht würde. Das JA , Elternberatungsstelle und psychologische Einrichtungen wissen mit der Mutter nicht weiter!!!
Bitte befassen Sie sich in der Regierung damit, damit es Vätern wie mir und deren Kindern geholfen werden kann und es weniger PAS Väter geben wird. Kinder brauchen beide Elternteile!!!!!
Was meinen Sie, wie man davon betroffenen Kindern und deren Vätern helfen kann?????

Mit den besten Wünschen für ein besseres 2009

Heinz Hövelmann